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Veröffentlicht am 16. September 2010 von lyrikzeitung
Für das politische Personal in Brüssel hat Schröder, der zu aktiven Zeiten nicht gerade als überzeugter Europäer galt, nur Hohn und Spott übrig. Über den belgischen EU-Ratspräsidenten und Haiku-Fan Herman Van Rompuy sagt er: „Das mag ein kluger Mann sein, ich höre, er schreibt japanische Gedichte.“ Dessen Wahl sei jedoch eine „klassische Fehlentscheidung“ gewesen, die vor allem Deutschland und Frankreich zu verantworten hätten. / Märkische Allgemeine
Kategorie: DeutschlandSchlagworte: Gerhard Schröder, Haiku, Herman van Rompuy, Politik
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Eins mehr als ich.
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Offenbar war dem Altkanzler der richtige Begriff entfallen, aber immerhin konnte er die Herkunft richtig deuten. Ich glaube aber nicht, dass der Ratspräsident auf Japanisch schreibt.
Schröder schreibt wahrscheinlich eher keine Lyrik.
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aber er kann eins auswendig! (Rilke)
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