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Veröffentlicht am 20. November 2009 von lyrikzeitung
In der Sparte Lyrik ging der National Book Award in seinem 60. Jahr an den Amerikaner Keith Waldrop für seinen Band «Transcendental Studies: A Triology». / Die Zeit
Auch die New York Times widmet dem Lyrikpreis – immerhin mit 10.000 $ genauso ausgestattet wie die Preise in den anderen Sparten – in einem längeren Artikel nicht mehr als einen Satz.
– Immerhin, wenn man die deutsche Zeit und die amerikanischen Zeiten zusammennimmt, erfährt man Interessantes über den Stellenwert der Literatur. (Nicht nur der Lyrik). Die Aufteilung der Preise in Sparten für Fiktion, Lyrik, Kinderbuch, Sachbuch usw. ist eine gute, demokratische Tradition – da haben wir immer noch Nachholbedarf. Man kann ja nicht alles mit einmal nachholen, oder? ABER:
The awards, in their 60th year, were presented at a black-tie dinner at Cipriani Wall Street in Manhattan. About 640 attendees, down slightly from a year earlier, paid up to $12,000 per table.
Also: die Society aus 640 Wohlbetuchten feiert sich selbst mit einem Freßfest und speist ein halbes Dutzend Schriftsteller mit ein paar Brocken von ihrer Tafel ab. Bildlich. Viel deutlicher läßt es sich nicht sagen.
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jubel, jubel jubilier,
es gibt sie noch, die guten juroren.
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ja was dachtest du denn ;–(
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