115. Luxbooks

Zwei junge Verleger und eine clevere Idee: Annette Kühn und Christian Lux haben vor über einem Jahr in Wiesbaden den Verlag „Luxbooks“ gegründet, der in eine Nische vorgedrungen ist – die Erstveröffentlichung von übersetzter amerikanischer Nachkriegslyrik und junger deutscher Lyrik. Jetzt findet erstmals die Lesung eines der Autoren des jungen Verlags statt. Am Mittwoch, 23. September, stellt André Rudolph um 19.30 Uhr seinen Band „Fluglärm über den Palästen unserer Restinnerlichkeit“ bei der Buchhandlung Wiederspahn vor. …

Selbstbewusst hat das Team gleich die Großen der Branche angeschrieben, 100 an der Zahl. „Und wir waren selbst ganz verblüfft, wie viele in unserer Reihe mitmachen wollten.“ In ihrer Reihe „luxbooks americana“ erschienen bisher Werke von Craig Arnold oder Arielle Greenberg – zweisprachig, oft in der Übersetzung von jungen Dichtern oder auch von Lux selbst. „Das ist unsere besondere Form des Kulturaustauschs“, sagt Annette Kühn. So ist ein Verlagsprogramm entstanden, das beispielsweise Gedichte von Rae Armantrout in einer Übertragung von Uda Strätling und Matthias Göritz anbietet, oder Mary Jo Bangs „Eskapaden“, übersetzt von Barbara Thimm. / Birgitta Lamparth, Wiesbadener Tagblatt 22.9.

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