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Veröffentlicht am 11. November 2002 von rekalisch
«Strings in the earth and air / Make music sweet / Strings by the river where / The willows meet.» lauten die ersten Zeilen: «Chamber Music» nannte Joyce die Sammlung, die 1906 seine erste Veröffentlichung überhaupt war, 36 Gedichte, ein wenig «pretiös» (Senn) im Vokabular und im schwärmerischen Ton zugleich «konventionell», Liebeslyrik, die er mit gemischten Gefühlen auf den Weg schickte und wenige Jahre später milde in sein Leben einordnete: «When I wrote them I was a strange lonely boy, walking about by myself at night and thinking that some day a girl would love me» (an Nora, 1909). / Landbote 11.11.02
Kategorie: Englisch, Großbritannien, IrlandSchlagworte: James Joyce
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