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Veröffentlicht am 21. Oktober 2026 von lyrikzeitung
Dreizehn Schwäne kreisen über einem See im Oktober. Einer wird aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, bis sich der Kreis schließlich wieder öffnet. Thomas Böhmes Gedicht „Dreizehn Schwäne“, erschienen in Sinn und Form 5/2026, verbindet Naturbeobachtung mit Fragen nach Symmetrie, Zahlenmagie, Ausgrenzung und Zugehörigkeit.
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