Von Axel Kutsch
Zur Nacht
Lieber Bub, gleich ist es Nacht.
Das AKW wird dicht gemacht.
Es strahlte uns so lange an.
Ruh sanft, mein kleiner Strahlemann.
„Nimm nochmals eine Axt, Ibrahim, und schlag damit den alten Göttern auf den Kopf.“ Was klingt wie ein frühislamisches Gemetzel, ist die jüngste Wortmeldung in einem afghanischen Dichterstreit der Gegenwart, bei dem ein paar junge Wilde an der Patina des lyrischen Establishments kratzen. Es sind die ersten Zeilen eines Gedichts, das der junge Poet Suhrab Sirat vor einigen Tagen auf seiner Webseite veröffentlicht hat. Innerhalb von einer Woche haben 62 Internetnutzer den Text kommentiert. Darunter auch Wahab Mujir, ein Schwergewicht der alten Garde, der sich in den 90er Jahren mit klassischen Gedichten einen Namen gemacht hat. Sein Urteil über Sirat fällt wenig schmeichelhaft aus. Nicht nur, dass der Text an Harmonie und Rhythmus vermissen lasse. „Dieses Gedicht verstehen nur 30 Leute in Mazar-i-Scharif. Sowas kannst du in dein Tagebuch schreiben, aber nicht in einen Blog, den die Welt liest. Das ist so, als würde ich im Internet über einen Streit mit meinem Cousin schreiben.” Mit solchen Worten bekriegen sich in der nordafghanischen Stadt Masar-i-Scharif die Dichter der älteren und neueren Generation. Dabei bedienen sie sich des Genres der Hajwia – einer anerkannten Form der Schmähschrift. / Rohullah Rahimi, Masar-i-Scharif, Afghanistan today 30.11.
Wahrscheinlich muss man nur das Ohr an die Schienen legen wie jener Bahnwärter in Luljeta Lleshanakus Gedichten, um die Schwingungen der Historie wahrzunehmen. … Oft heben die Gedichte wie Erzählungen oder kurze Selbstporträts an. Doch bald schon ändert sich die Richtung, sucht Lleshanaku mit ihren freien Versen jenen «toten Punkt, / von dem aus man ins Innere der Dinge schlüpfen kann». / NZZ 15.3.
Luljeta Lleshanaku: Kinder der Natur. Aus dem Albanischen von Andrea Grill. Edition Korrespondenzen, Wien 2010. 172 S., Fr. 24.50.
Wer Mario Luzi (1914–2005) in seinen späten Jahren noch erlebt hat, wird sich an seine hagere Gestalt erinnern, an das markante Profil, die lebhaften Augen und daran, wie er mit leiser, manchmal brüchiger Stimme seine Gedichte vortrug. Oft stieg die Spannung von Vers zu Vers. «Innen, in den Äderungen. / Eingedrungen / ihnen entlang, / eingetreten / in die Risse / und in die Spalten / ganz drin, explodiert / dort, im Felsen, / in der Substanz – / so waren sie Worte», so beginnt ein Text in der Übersetzung von Guido Schmidlin aus dem Band «Themen und Motive eines heiligen Gesangs» von 1990. Diese Worte, parole, heisst es weiter, wurden zu Sprachen, zu Nationen, sickerten dann in die Wurzeln und Wurzelfasern «bis zum unbestimmten Schlamm / zum noch nicht ausgesprochenen, / stummen Fatum – vor, / vor dem Wort». / Maike Albath, NZZ 9.3.
Mario Luzi: Auf unsichtbarem Grunde. Gedichte. Aus dem Italienischen von Guido Schmidlin. Hanser-Verlag, München 2010. 328 S., Fr. 29.90.
Bei den Nationalfeiertagsfeiern in Ungarn sind offenbar Verse des Nationaldichters Sandor Petöfi (1823-1849), die die Pressefreiheit rühmen, bei einer öffentlichen Rezitation gestrichen worden. Bei der Regierungsfeier zum ungarischen Nationalfeiertag trug ein Schauspieler Petöfis Gedicht „15. März 1848“ („15-dik marcius, 1848“) vor, doch fehlten darin sechs Verse, die unter anderem die Pressefreiheit thematisieren. … In den gestrichenen Versen des romantischen Gedichts wird „die Jugend“ aufgerufen, die Presse zu befreien, die von „gottlosen Händen“ „in Fesseln gelegt“ wurde. / Der Standard
Gedichte von Petöfi auf Deutsch
1 E I N L A D U N G
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Stadiumrock
oder mal wieder die alten lieder singen
christian petersen
21. märz 2011 20.30h
in der reihe
montagsdemonstrationen
perspektive literatur berlin e.V.
körtestr. 19-21 10967 berlin
2 V O R A N K Ü N D I G U N G
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Weil es zu gut ist.
Litaneien.
clemens schittko
04. april 2011 20.30h
in der reihe
montagsdemonstrationen
perspektive literatur berlin e.V.
körtestr. 19-21 10967 berlin
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perspektive out of area
Wer wie ich erwartungsfroh die „Zeit“ auf Seite 3 aufschlägt, um „die neuen Gedichte“ zu lesen (wie man im 19. Jahrhundert in französischen Kleinstädten auf die nächste Folge des Fortsetzungsromans wartete), erlebt eine linde Entäuschung. Nichts, dort gibt es Wichtigeres, wie auf allen anderen 95 Seiten. Soviel Buchstaben und große Bilder, aber kein Gedicht?
Doch – auf Seite 8 wenigstens eins, das sich die Seite zu gleichen Teilen mit einem Werbeauto teilt. Hendrik Rost schrieb eine „Notiz an das Neugeborene“, die so endet:
Tsunamis brechen durchs Wohnzimmer.
Tumulte in Massen. Wir wissen genau,
was uns einst stürzen lassen wird.
Sei dabei. Es geht vorüber. Verzeih.
(Was wir schon vorige Woche bei Jan Wagners Text ahnten: es gibt es noch, das „Warn-„, das „Mahngedicht“, das seine Hochzeit in den 50er/60er Jahren hatte. Das ist eine Feststellung ganz ohne pejorativen Beigeschmack.)
Der grosse Aufkärer Voltaire schrieb zu Lissabon ein Gedicht mit dem Aufschrei: «Philosophes trompés, qui criez: ′Tout est bien′» – «Betrogene Philosophen, die ihr ′Alles steht zum besten′ schreit»! Lissabon erschütterte nicht nur die Aufklärungsphilosophie, sondern alle namhaften Denker in ihren Grundfesten. Immanuel Kant schreibt sein Entsetzen im Aufsatz mit dem leichtverdaulichen Titel: «Geschichte und Naturbeschreibung der merkwürdigsten Vorfälle des Erdbebens, welches an dem Ende des 1755sten Jahres einen grossen Theil der Erde erschüttert hat» nieder. Der erschütterte Knabe Wolfgang Goethe verfasst in gestandenden Mannesalter die wohl poetischste Beschreibung des Erdbebens von Lissabon: «Die Erde bebt und schwankt, das Meer braust auf, die Schiffe schlagen zusammen, die Häuser stürzen ein, Kirchen und Türme darüber her, der königliche Palast zum Teil wird vom Meere verschlungen, die geborstene Erde scheint Flammen zu speien».
Es ist als ob Goethe am 11. März 2011 an der japanischen Küste dabei gewesen wäre. Trotzdem ist 2011 alles anders als 1755, obwohl sich die Naturereignisse als solche nicht wesentlich unterscheiden. Die Erde bebt und damit basta. Doch 2011 gibt es keine Gedichte mehr. Es gibt auch keine Philosophen, die irgendwas Gescheites sagen könnten. Japan findet nur Niederschlag in einem umfangreichen technischen Nihilismus, der uns alle gefangen hält.
(…) Genau das ist die Absicht der Techniker von TEPCO, Mühleberg, Leibstadt etc. Sie wissen zwar nicht wirklich, was sie tun, aber sie wissen, was sie tun, sagen, konstruieren müssen, um uns angesichts der Verbindung von Natur und Technik zu stummen Menschen zu machen. Kein Gedicht könnte die Mitmenschen mehr erschüttern, zu sehr sind sie schon in einer numerisch-technischen Ideologie gefangen, als dass sie sich noch durch den Klang vergessener Menschlichkeit wirklich berühren lassen möchten. / Regula Stämpfli, news.ch
Übersetzer aus aller Welt trafen sich gestern mit dem Literaturnobelpreisträger in Straelen zur Arbeit: Wie, so fragte man sich, lässt sich „Grimms Wörter“ in fremde Sprachen übertragen? Die meisten allerdings verzweifelten an der Aufgabe. … Und dann gibt es noch A- und B- und E-Gedichte, in denen die Buchstaben eine tragende und vor allem rhythmisierende Rolle spielen. Genau da aber hapert es bei den meisten europäischen Sprachen. / LOTHAR SCHRÖDER, Rheinische Post

17. März 2011
14:00 – 15:00 Uhr
Žarko Radaković, Dragoslav Dedović, Jovan Nikolić
Serbische Literatur aus Köln
ARTE, Glashalle, Stand 11
17. März 2011
19:00 Uhr
Zvonko Karanović, Nancy Hünger, Stephan Turowski, Radmila Lazić ( http://radmilalazic.com ), Vladimir Kopicl, Stevan Tontić, Jan Volker Röhnert ( http://www.janroehnert.de )
In diesem unendlichen Blau
Lyriker der Edition AZUR und aus Serbien, dem diesjährigen Länderschwerpunkt der Leipziger Buchmesse, laden zu Exkursionen in eine äußerst lebendige und heterogene Lyriklandschaft ein.
19 Uhr Zvonko Karanovic und Dragana Mladenovic
Zvonko Karanovic (geb. 1959) beschreibt in seinen Büchern nicht die äußerliche Schönheit der Welt, sondern vielmehr ihr inneres Dunkel. Seine Gedichte wurden in zehn Sprachen übersetzt. Dragana Mladenovic (geb. 1977) lebt und arbeitet in Pancevo bei Belgrad und sorgte vor allem mit ihren jüngsten Gedichtbänden „Das asoziale Programm“ (2007) und „Schrifteinband“ für Aufsehen. In Leipzig stellt sie ihren aktuellen Band „Verwandtschaft“ vor. Beide Autoren sind in der Anthologie „Eintrittskarte/ Ulaznica – ein Panorama der zeitgenössischen serbischen Lyrik vertreten, der 2011 im Drava-Verlag erschienen ist.
20 Uhr Nancy Hünger, Stephan Turowski, Jan Röhnert
Nancy Hünger liest aus dem Manuskript eines für 2012 geplanten Buches. Zu hören ist auf’s Äußerste verdichtete lyrische Prosa, die man – nicht nur des intensiven Vortrags wegen – unter Hunderten von Stimmen problemlos wiedererkennen würde. Die Gedichte von Stephan Turowskis „Glückwunsch zur Wunde“ erzählen in zarter, grotesker und erschreckend klarer Sprache die Geschichte einer Verwandlung. Was eben noch das Glück war, ist im nächsten Moment schon die Hölle – und umgekehrt. Jan Röhnerts „Notes from Sofia“ versammeln Notizen und Gedichte, die nicht nur Zeichen und Topographie der heutigen Metropole Sofia und ihrer Landschaft zu erkunden suchen, sondern zugleich eine neue Poetik entwerfen: die eines sensiblen, neugierigen, nicht über, sondern in den Dingen stehenden Blicks, der die Dinge präzise und einfach zu Papier bringt.
19. März 2011
16:00 Uhr
Veranstaltungsart leipzig.liest.in.der.spinnerei
Mitwirkende Achim Wagner, Adrian Kasnitz, Jan Kuhlbrodt
10 Jahre parasitenpresse
Jubiläumslesung: Zehnjähriges Jubiläum der Kölner parasitenpresse und Start des Buchprogramms des Aachener [SIC] – Literaturverlages
Die parasitenpresse aus Köln beging im letzten September ihr zehnjähriges Jubiläum und der Aachener [SIC] – Literaturverlag startet in diesem Frühjahr sein Buchprogramm, nachdem vier Nummern der gleichnamigen Zeitschrift enormen Zuspruch fanden. Beide Ereignisse wollen wir mit einer Lesung feiern und freuen uns, in den Räumen der Galerie B2 den entsprechenden Rahmen zu finden.
Lesung mit Achim Wagner, Jan Kuhlbrodt und Adrian Kasnitz (der Texte des belgischen Dichters Serge Delaive lesen wird.)
Die Autoren:
Der Dichter Serge Delaive wurde 1965 in Lüttich geboren, wo er auch lebt. Nach verschiedenen Jobs ist er jetzt als Pädagoge, Schriftsteller und Fotograf tätig. Seit 1995 sind von ihm vier Romane und zehn Gedichtbände in Belgien und Frankreich erschienen. Außerdem betreut er den Verlag Le Fram, der die gleichnamige Literaturzeitschrift herausgibt. In 2009 wurde er mit dem belgischen Rossel-Preis ausgezeichnet.
Serge Delaive: Wie er heute stolperte. Gedichte aus dem Französischen von Tom Nisse und Adrian Kasnitz, 14 Seiten, Preis 5,- € (Oktober 2010)
Jan Kuhlbrodt, geb. 1966 in Karl-Marx-Stadt/Chemnitz, lebt als freier Autor in Leipzig. Er studierte Politische Ökonomie in Leipzig, Philosophie in Frankfurt/M. sowie am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Von 2007 bis 2010 war er Redakteur der Literaturzeitschrift EDIT. Zuletzt erschienen von ihm die Gedichtbände Verzeichnis und Wagnis Warteschleife (Lyrikedition 2000) sowie die Romane Schneckenparadies und Vor der Schrift (Ploettner Verlag).
Jan Kuhlbrodt: Zentralantiquariat. Gedicht, 14 S., 5,- € (Lyrikreihe Bd. 025)
Achim Wagner, geb. 1967, lebt in Köln und Istanbul, mehrere Lyrikbände (zuletzt vor einer ankunft, yedermann, 2006). Achim Wagner wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem sechsmonatigen Istanbul-Stipendium der Kunststiftung NRW (2009) und dem Johannes-Poethen-Stipendium des Stuttgarter Schriftstellerhauses (2010).
Achim Wagner: flugschau. Gedichte. 62 S. 16,- €
Ort Baumwollspinnerei, Galerie b2_, Spinnereistraße 7, Gebäude 20, 04179 Leipzig (Plagwitz)
Reihe Junge deutschsprachige Autoren, leipzig.liest.in.der.spinnerei, Literatur unabhängiger Verlage
Sa, 19.03.11 20:00
Thomas Kunst
Galerie KUB, Kantstraße 18, Leipzig
„Thomas Kunst liest aus seinem neuen Gedichtband „Legende vom Abholen“. 1965 in Stralsund geboren, seit 1987 in Leipzig, zahllose Preise und Stipendien, fast ein Dutzend fantastische Bücher. Kunst zählt zu den Wenigen, die in deutscher Sprache überzeugen, Gedichte die fesseln, lachen lassen, wilde Party feiern, trinken, an einem haften bleiben.“
(Bitte beachten Sie auch die Kommentare)
17.03.2011 – 21:00
Galerie MZIN, Paul-Gruner-Straße 64
Freie Radikale Lyrik
Konstantin Ames, Synke Köhler, Simone Kornappel, Dagmara Kraus, Christian Lux
18.03.2011 – 12:00
Leseinsel Junge Verlage, Halle 5, Stand C200
Lesung mit Kevin Prufer und Mary Jo Bang.
18.03.2011 – 20:00
Lindenfels Westflügel, Café
Lesung der unabhängigen Verlage mit Adrian Kasnitz
18.03.2011 – 20:30
The English Room, Käthe-Kollwitz-Straße 54
Transatlantisches Wetterleuchten mit Mary Jo Bang und Kevin Prufer
18.03.2011 – 21:00
Alte Hauptpost, Historische Schalterhalle
Die Party der Jungen Verlage
18.03.2011 – 21:30
Lindenfels Westflügel, Café
Katharina Schultens
Lesung der unabhängigen Verlage mit Katharina Schultens
19.03.2011 – 20:00
Hochschule für Grafik und Buchkunst, Galerie
Mary Jo Bang, Kevin Prufer, Daniela Seel
Teil der Bewegung. Lyriknacht an Musik
20.03.2011 – 12:30
Leseinsel Junge Verlage, Halle 5, Stand C200
Mary Jo Bang, Annette Kühn
Eskapaden
kookbooks auf der Leipziger Buchmesse: Halle 5 C207. 17. bis 20. März 2011, Donnerstag bis Sonntag, jeweils 10.00 bis 18.00 Uhr, Neue Messe Leipzig
17.03.11
Waldfrieden-Connewitz, Leipzig
ROUGH POETRY PERFORMANCE. Mit Elke Erb, Christian Filips, Ulf Stolterfoht, Konstantin Ames, Martina Hefter, Jan Kuhlbrodt, Rick Reuther, Daniela Seel u.a.
Donnerstag, 17. März 2011, ab 20.30 Uhr … Open End. Ab 22.30 Uhr: Open Stage … Waldfrieden-Connewitz, Bornaische Straße 56, Leipzig
17.03.11
Moritzbastei, Leipzig
Lange Leipziger Lesenacht L3. Alexander Gumz und Daniela Seel lesen.
Donnerstag, 17. März 2011, 22.00 Uhr Moritzbastei, Ratstonne, Universitätsstraße 9, Leipzig, 04109 Leipzig (Zentrum)
17.03.11
Moritzbastei, Leipzig
Lange Leipziger Lesenacht L3. Die jungen Magazine Bella triste, Edit und sprachgebunden präsentieren Peter Neumann, Laura Lichtblau und Hendrik Jackson.
Donnerstag, 17. März 2011, 23.00 Uhr Moritzbastei, Schwalbennest, Universitätsstraße 9, Leipzig, 04109 Leipzig (Zentrum)
18.03.11
kookbooks präsentiert die neuen Gedichtbände auf der Leseinsel der Jungen Verlage: Alexej Parschtschikow »Erdöl«, vorgestellt von seinem Übersetzer Hendrik Jackson, Alexander Gumz »ausrücken mit modellen«, Mathias Traxler »You’re welcome« und Daniela Seel »ich kann diese stelle nicht wiederfinden«.
Freitag, 18. März 2011, 17.00 Uhr, Leipziger Buchmesse, Halle 5, Leseinsel der Jungen Verlage, Neue Messe Leipzig
18.03.11
Lindenfels Westflügel, Leipzig
UV – die Lesung der unabhängigen Verlage. Mit Thomas Böhme, Alexander Gumz, Katharina Hartwell, Hannes Köhler, Jan Kuhlbrodt, Katharina Schultens, Mathias Traxler, Tube, Frédéric Valin u.v.m. Eine Veranstaltung von bilger, connewitzer, luxbooks, kookbooks, luftschacht, mairisch, mdv, Milena, Plöttner, poetenladen, secession, Verbrecher und Voland & Quist. http://www.uv-lesung.de
Freitag, 18. März 2011, 20.-24.00 Uhr, Lindenfels Westflügel, Hähnelstr. 27, 04177 Leipzig
19.03.11
Lesekonzert
HGB, Leipzig
Teil der Bewegung. Lyriknacht an Musik. Mit: Mary Jo Bang (USA), Martina Hefter, Jean Krier (Luxemburg), Nadja Küchenmeister, Kevin Prufer (USA), Ulrike Almut Sandig, Daniela Seel, Mathias Traxler und Sandra Trojan. Musik: Kat Frankie (Sydney/Berlin). Moderation: Alexander Gumz und Mathias Zeiske. Eine Kooperation der Verlage und Zeitschriften EDIT, kookbooks, luxbooks, poetenladen und Schöffling & Co. mit dem Texttonlabel KOOK, dem Generalkonsulat Leipzig und der Galerie der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.
Samstag, 19. März 2011, 20.00 Uhr, Galerie der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Wächterstr. 11, 04107 Leipzig
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