„Leuchtbojen“

nennt der aus Sachsen stammende, seit 1965 in Weimar ansässige Lyriker Wulf Kirsten seine literarischen Vorbilder, Dichter wie Heinrich Heine, Johannes Bobrowski oder Antonio Machado, „auf die man zusteuert, wohl wissend, dass man sie nie erreichen wird“. Eine dieser Bojen ist für mich Kirsten selbst, auch wegen seiner Ernst- und Standhaftigkeit … /   Die Presse

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