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Veröffentlicht am 21. Juli 2015 von lyrikzeitung
„Die Gedichte sollen den Lesern bewusst machen, wie lebenslang prägend diese Erlebnisse waren. Diese Menschen konnten nie wieder diejenigen sein, die sie vorher waren“, sagt Heiser. Die ersten Zeilen Nevio Vitellis lassen das schmerzlich präsent werden: „Mama, I am not coming back, / God told me so. / Hell, / without a sense of soul, /I have seen it like this / as I touch my painful body / not even in words, / Mama, I can tell you / because I cannot repeat / the mark of terror.“
„La mia ombra a Dachau“ war das einzige Gedicht, das der junge Italiener in seinem Leben schrieb. Zwei Jahre später, mit 18 Jahren, starb er an den Folgen seiner Gefangenschaft. / Leonie Sanke, Süddeutsche Zeitung
Vgl. hier
Kategorie: Italien, ItalienischSchlagworte: Dachau, Dorothea Heiser, Lagerlyrik, Leonie Sanke, Nevio Vitelli
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