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Veröffentlicht am 9. März 2014 von lyrikzeitung
Ihre Gedichte sind schwer verständlich. Wortfetzen reihen sich aneinander, konstruieren Bilder, die wieder verschwinden. Petrulian bezeichnet es als Stammeln. „Der Dichter und der Mystiker haben dieselbe Art zu stammeln“, sagt sie. „Sie sagen etwas, was sie nicht klar benennen können, was aber eine Dringlichkeit hat.“ / Augsburger Allgemeine
Raluca Petrulian: Blieb das Salz. Balaena-Verlag, 125 S., 17,90
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Raluca Petrulian
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