111. lyrikline neu

Der Lyrik-Navi: Relaunch lyrikline

Gedichte von mehr als 850 Dichtern in 58 Sprachen gelesen und übersetzt in 55 Sprachen bietet die Website lyrikline schon heute. Seit 1999 ist lyrikline online, damals eine Pioniertat, heute das Weltarchiv der Dichtung mit Partnern in über 40 Ländern. Jetzt wurde sie komplett neu konzipiert und überarbeitet. Am 1.9.2013 geht die neue lyrikline online – mit bislang ungekannten Möglichkeiten, die Welt der internationalen Dichtkunst zu erforschen. Thematische wie formale Kategorien, eine dynamische Suche und etliche Querverweise eröffnen gänzlich neue Zugänge und ermöglichen ein schnelles Auffinden einzelner Gedichte.

Fortan navigieren die Besucher mit neuem Kompass durch die poetischen Welten, und für registrierte Nutzer besteht zudem die Möglichkeit, eine Art Logbuch zu führen, d.h. sich Gedichte zu merken und eigene Listen anzulegen.

Zum Relaunch am 1.9.2013 wird die neue Webseite und ihre neuen Funktionsweisen vorgestellt, live in der c-base Berlin und per livestream überall auf der Welt. Die Präsentation wird begleitet von Videoschaltungen mit internationalen Partnern und Dichtern, Grußbotschaften und Lesungen.

Der Relaunch der Webseite wurde ermöglicht durch eine Förderung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

Die Veranstaltung findet statt mit freundlicher Unterstützung durch: c-base, Institut Ramon Llull, Königlich Norwegische Botschaft, Rámus Förlag, Malmö, Schwedische Botschaft Berlin.

So. 1.9.2013, 19.00 Uhr UTC+2
Relaunch lyrikline
Mit Simen Hagerup (Dichter, Norwegen), Els Moors (Dichterin, Belgien), Steffen Popp (Dichter, Berlin), Pedro Sena-Lino (Portugal), Helena Sinervo (Dichterin, Finnland), Jan Wagner (Dichter Berlin)
Ort: c-base – ›Raumstation unter Berlin Mitte‹, Rungestraße 20, 10179 Berlin
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich

One Comment on “111. lyrikline neu

  1. frage: kommt nur mir die bezeichnung »dichter/dichterin« irgendwie etwas unfreiwillig ironisierend vor? im englischen, spanischen und vielen sprachen mehr, vielleicht allen außer der deutschen, ist das wort »poet« (oder sonstige) neutral: jemand, die/der gedichte schreibt und punkt. bei uns? oder bin ich einfach nur mainstreamsprech-geschädigt?
    [in diesem beispiel kommt noch die unnötige häufung hinzu, die landesbezeichnung würde ja völlig reichen]

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