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Veröffentlicht am 4. Mai 2010 von lyrikzeitung
Lässt sich ein Rilke-Gedicht veropern? Die künftige Stuttgarter Hausregisseurin Andrea Moses zeigt bei der Münchner Biennale, dass es geht: mit einer szenisch durchaus kräftigen Handschrift. „Die weiße Fürstin“ heißt Rainer Maria Rilkes „dramatisches Gedicht“ – und ausgerechnet auf diesen heiklen, symbolisch befrachteten Text stützt sich die erste Oper von Márton Illés. / Südwestpresse
Termine: 8., 16., 24. Mai, 13. Juni.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Andrea Moses, München, Oper, Rainer Maria Rilke
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