Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 26. Dezember 2011 von lyrikzeitung
Als bloßes Rauschmittel sollte Alkohol bei Li Bai dennoch nicht verstanden werden, stattdessen als eine jener Zauberdrogen der Äußeren Alchemie, die zur Erkenntnis des Dao und der Unsterblichkeit führen können. Erst dank der Kraft des Fusels konnte er seine göttliche Begabung entfalten und mithilfe des magischen Getränks mit Göttern und Geistern in Verbindung treten, die wiederum mittels Lyrik durch ihn kommunizierten. Kurz gefasst handelt es sich also um eine daoistische Meditationsform, die für eine unstillbare Sehnsucht nach dem Absoluten sowie das Finden und Einswerden mit diesem steht. / Der Standard
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Ulf Andree Strohbach bei Hübsches kleines Biest | |
| 中国大好き bei Wie übersetzt man ein Gedicht,… | |
| Karin Monteiro Zwahl… bei Geschichte meiner indianischen… | |
| Astrid Litfaß bei Eine Frau die kein Bier t… | |
| Karin Monteiro Zwahl… bei Wie übersetzt man ein Gedicht,… | |
| versspielerin bei Wie übersetzt man ein Gedicht,… | |
| joernzacharias bei Wie übersetzt man ein Gedicht,… | |
| Astrid Litfaß bei Wie übersetzt man ein Gedicht,… | |
| Malte Krutzsch bei Wie übersetzt man ein Gedicht,… |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Apropos Meditation! Ich erinner mich, dass ich da noch einen Aufsatz lesen wollte. Wo sich der nur finden ließe…?
LikeLike