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Veröffentlicht am 28. Oktober 2026 von lyrikzeitung
„Aufschub bis ans Lebensende“ ist zugleich eine Begnadigung und die Bestätigung des Urteils. In dieser doppelten Bedeutung verbinden sich die Komik und der Ernst von Rosenlöchers Gedicht.
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Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Absurdität, Alltagslyrik, Aufschub, Begnadigung, Der Bote, deutsche Gegenwartslyrik, Die Dresdner Kunstausübung, Dresden, Erlösung, Existenz, Hoffnung, Ironie, kafkaeske Situation, komische Lyrik, Lakonie, Lyrik des 20. Jahrhunderts, Paradoxie, philosophische Lyrik, Pointe, schwarzer Humor, Suhrkamp Verlag, Thomas Rosenlöcher, Tod, Verurteilung, Zeitung
Veröffentlicht am 15. Oktober 2026 von lyrikzeitung
In seinem Gedicht „sieben kinder“ verwandelt Ernst Jandl eine alltägliche Frage in eine absurde Geschichte über Vaterschaft, Identität und die Möglichkeiten der Sprache. Die Pointe liegt in einem einzigen, scheinbar harmlosen Wort: „selber“.
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Veröffentlicht am 17. Juli 2025 von lyrikzeitung
Ich bin gealtert aber hier bin ich schön
Und der sinkende Schatten aus tiefen Fenstern
Verschont jeden Abend das schwarze Herz meiner Augen.
Je suis vieille mais ici je suis belle
Et l’ombre qui descend des fenêtres profondes
Epargne chaque soir le cœur noir de mes veux.
Kategorie: Frankreich, FranzösischSchlagworte: 1920er Jahre, Absurdität, Avantgarde, Bildsprache, Das Wort, Entfremdung, Französische Literatur, französische Lyrik, Gedichtübersetzung, Gerd Henniger, La parole, Max Ernst, moderne Lyrik, Paul Éluard, Poetisches Ich, Répetitions, Schatten, Schwestern der Hoffnung, Seide, Surrealismus, Transformation, Wiederholungen
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