Kategorie: Deutschland

29. Dichterreisen mit Fleming

Von Bertram Reinecke Seit einiger Zeit erscheint in der Edition Cornelius des Projekteverlages ein Programm, in dem immer wieder Lyrik und Lyriker zu Wort kommen. Unbeachtet von einer größeren Öffentlichkeit erschien dort auch der von Richard Pietraß und Peter Gosse herausgegebene Band „Ich bin… Continue Reading „29. Dichterreisen mit Fleming“

27. Gedicht ohne R

Laut dem Aufklärer Lichtenberg sei „Liebe ohne kleine Streitereien wie ein Gedicht ohne den Buchstaben R“. Prompt machte Görtz die Probe aufs Exempel und verlas „Ilkes Hebstgedicht“. / Badische Zeitung

23. Elke-Erb-Gesellschaft

Eine solche wurde an diesem Wochenende in Leipzig gegründet. Was man munkelt, klingt vielversprechend. L&Poe berichtet!

22. Elke Erb live und on air

Gefunden beim roughblog: Elke Erb live und on air on air: SWR2 Literatur Poesie ist eine Erkenntniskraft Dienstag, 09. November 2010 22.05 – 23.00 Uhr | SWR2 Ein Tischfeuerwerk Mit Valžhyna Mort, Monika Rinck und Elke Erb Von Frank Kaspar Valžhyna Mort, in Minsk geboren… Continue Reading „22. Elke Erb live und on air“

17. Pruzzische Vokabeln

Johannes Bobrowski (1917-1965), one of the most distinguished German post Second World War writers, is known to his readers through his lyrical works, particularly Sarmatische Zeit (1961), Schattenland Ströme (1962/63), Wetterzeichen (1966/67), and his two novels Levins Mühle (1964) and Litauische Claviere (1966). Although his Opera… Continue Reading „17. Pruzzische Vokabeln“

14. Schreibtherapie: MONSTER ZÄHMEN STATT MYSTIK ZU ZEL(L)EBRIEREN

„Seine Tendenz zur Normalität entsprach einer Persönlichkeit, die durch die Konfrontation mit dem Unbewußten nicht entwickelt, sondern nur gesprengt worden wäre. (…) Man kann wohl sagen, daß das heutige Kulturbewußtsein, insofern es sich philosophisch reflektiert, die Idee des Unbewußten und deren Konsequenzen noch nicht… Continue Reading „14. Schreibtherapie: MONSTER ZÄHMEN STATT MYSTIK ZU ZEL(L)EBRIEREN“

11. Klabund

„Der Klabund ist ein überaus buntfarbiger Kugelkäfer, dem seine natürliche Buntheit noch nicht genügt. Wo immer er was Farbiges findet, rollt er sich darin herum, so lange, bis er auf seinen kleinen Stacheln einiges davon aufgespießt hat, was ihn noch bunter erscheinen lässt, als… Continue Reading „11. Klabund“

10. Lesung im Casablanca

Stadtteilbelebung – Autoren im Wandel der Zeit Lesung mit Horst Samson (Lyrik), Irmgard M. Ostermann (Prosa) und Ursula Teicher-Maier (Lyrik) Eintritt: 5,– Casablanca 7.11. 16.00 Uhr VERANSTALTUNGSORT Casablanca Adalbertstraße 36a 60486 Frankfurt – Bockenheim Telefon: 069/7077548 069/7077548 Telefax: 069/7077548 Internet: http://www.casablanca-cafe.de (Der Stadtteil muß Belebung sehr nötig… Continue Reading „10. Lesung im Casablanca“

9. Eckart Kleßmann

Dem 1933 in Lemgo geborenen Schriftsteller selbst sind in seinem Werk dagegen die Gedichte das Wichtigste. Sie erscheinen immer wieder in deutschsprachigen Anthologien, werden aber ansonsten kaum zur Kenntnis genommen. Ein Schicksal, das sie mit den Gedichten vieler anderer Autoren teilen. Nun hat Eckart… Continue Reading „9. Eckart Kleßmann“

8. Auswendig lernen

Es geht, bis auf Franz Hessels schönes Herbstgedicht ‚Rotes Laub‘, um die Gedichte anderer Autoren. Stéphane Hessel rezitiert sie auswendig. Gedichte auswendig lernen? Das kann ein Instrument schwarzer Pädagogik sein oder eine brav vollzogene Übung. Beim 93jährigen Stéphane Hessel, der in Berlin, wo er… Continue Reading „8. Auswendig lernen“

7. Ordentliche Lyrik

Geladen war Rowohlt – nach Ingo Schulze, Uwe Tellkamp und Hertha [ein h zuviel, MG] Müller in den Vorjahren – als Übersetzer belletristischer Texte aus dem angloamerikanischen Raum. Mit aktuell 166 übersetzten Büchern gehört er zu den Fleißigsten und Produktivsten seiner Zunft, wobei die… Continue Reading „7. Ordentliche Lyrik“

5. Liedertafel

Dienstag, 2. November 2010 – 21 Uhr Villa Elisabeth, Invalidenstr. 3, Berlin Eintritt frei „Warum denk ich stets, ich trinke mich in deine Richtung? Es könnte ja auch sein, ich trink mich von dir weg!“ Am Ende langer Abende kommen in dunklen Lokalen Grund-… Continue Reading „5. Liedertafel“

3. Der Lyrik eine Chance

Gedichtbände erscheinen in der Regel in einer Auflage von 100 bis 1000 Exemplaren, nach einer Umfrage aus dem Jahr 2005 hat jeder zweite Deutsche mit Lyrik wenig im Sinn und Geld verdienen lässt sich mit Poesie ohnehin nicht – nach Angaben des Börsenblattes des… Continue Reading „3. Der Lyrik eine Chance“

1. Gedicht

Andreas Noga steinzeit hier sind schatten gegangen (endliche gäste) hier liegen schatten (stillgelegte körper) hier stehen lichter (die rot aufleuchten) als hätte die zeit etwas aus gebremst  

121. Ingmar Brantsch 70

„Dieser Dichter-Kumpel mit einem bitteren Herzen, der mehrere Leben hat“ (Dieter Schlesak) … Seit 41 Jahren lebt der Schriftsteller in Köln, in der Bundesrepublik Deutschland, die er in seinem zweiten Gedichtband „Neue Heimat BRD oder Spätheimkehr nach 1000 Jahren“ in der Manuskripte-Reihe des Gauke-Verlags… Continue Reading „121. Ingmar Brantsch 70“