Kategorie: Englisch

121. „Berlin meant boys“

England ist teuer, die Moral rigide, eine „schwere Decke aus Mutlosigkeit und Frustration“ liegt über dem Land, „where nobody is well“, wie Auden schreibt. Ausland bedeutet Befreiung, und Deutschland ganz besonders. D. H. Lawrence erlebt hier und mit seiner deutschen Frau Frieda von Richthofen… Continue Reading „121. „Berlin meant boys““

118. American Life in Poetry: Column 261

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE All over this country, marriage counselors and therapists are right now speaking to couples about unspoken things. In this poem, Andrea Hollander Budy, an Arkansas poet, shows us one of those couples, suffering from things done and undone.… Continue Reading „118. American Life in Poetry: Column 261“

110. American Life in Poetry: Column 260

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE These days are brim full of bad news about our economy—businesses closing, people losing their houses, their jobs. If there’s any comfort in a situation like this, it’s in the fact that there’s a big community of sufferers.… Continue Reading „110. American Life in Poetry: Column 260“

105. Vernetzung

Der Liechtensteiner Künstler Vlado Franjevic hat sich in letzter Zeit mit seinen Ideen von lyrischer Vernetzung international Aufmerksamkeit verschafft. Ceris Dien aus Wales liesst am 20. März an der Universität von Bangor in Wales neben anderer Poesie auch Franjevics Gedicht «Berührung der Stille» auf… Continue Reading „105. Vernetzung“

101. Geburt einer Nation

Der amerikanische Schriftsteller Walt Whitman (1819-1892) gilt als Begründer der modernen amerikanischen Dichtung. Ohne sein Lebenswerk „Grasblätter“ wäre T.S. Eliots Langgedicht „Das öde Land“ wohl kaum denkbar. Seine prosaischen, freien Verse haben die amerikanische Literatur geprägt wie kein zweites dichterisches Werk. Aber auch auf… Continue Reading „101. Geburt einer Nation“

79. Sting-Songs

Geduldig von Song zu Song lesend, zweifelt man nicht daran, dass Sting die Poesie liebt. Und vor allem auf den ambitionierten Solo-Platten hat es auch am nötigen Minne-Eifer, am Ringen um Bild und Gedanken nicht gefehlt. Allerdings ließ sich die zuständige Muse nur höchst… Continue Reading „79. Sting-Songs“

71. Prosa wie Lyrik

Kathrin Schmidt ist in der Prosa wie in der Lyrik zuhause. Sie teilt das Entweder-Oder der berühmten Amerikanerin Emily Dickinson nicht, die vor rund 150 Jahren bekannte: „Ich wohne in der Möglichkeit/ Und nicht im Prosahaus/ An Fenstern reich und heller/ Mit Türen ein… Continue Reading „71. Prosa wie Lyrik“

66. Windgedichte

Die Revolution frisst ihre Kinder. Die Beatliteratur machte da keine Ausnahme. Der amerikanische Dichter Louis Gordon war ein Nischenkind. Ein Aufständischer, der gegen alles und jeden aufbegehrte. Einer, der sich am Ende selbst auffraß, verdaute und in seine kleinen dreckigen Gedichte wieder ausspuckte. Louis… Continue Reading „66. Windgedichte“

65. Die Russische Version

Ein israelischer Roman aus dem Hebräischen und ein russischer Lyrikband haben den amerikanischen Preis für die beste Übersetzung gewonnen. Der Preis wurde vor 3 Jahren von „Three Percent“ gegründet, einer Gruppe, die das Übersetzen fördern will, teilte die University of Rochester in New York… Continue Reading „65. Die Russische Version“

47. American Life in Poetry: Column 259

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Wisconsin writer Freya Manfred is not only a fine poet but the daughter of the late Frederick Manfred, a distinguished novelist of the American west. Here is a lovely snapshot of her father, whom I cherished among my… Continue Reading „47. American Life in Poetry: Column 259“

45. Palpable explorations of womanhood

In honour of International Women’s Day, we’ve created a new PIW Archive Tour, with poems (by both men and women) which explore gender and celebrate women. The selection ranges from  Kazuko Shiraishi’s memories of her deceased mother to a Poetry Clip of Dorothy Porter’s ‘Trouble’… Continue Reading „45. Palpable explorations of womanhood“

43. Hopkins‘ Erfindungen

Es grenzt an Tollkühnheit, wenn ein Verlag einen Band mit Journalen und Tagebüchern von Gerard Manley Hopkins, einem ebenso gerühmten wie zugleich unbekannten Dichter, vorlegt in einer Zeit, da alle Buchherstellung auf Verkauf sinnt. Hopkins (1844-1889) war ein Sonderling in seinem Leben wie in… Continue Reading „43. Hopkins‘ Erfindungen“

27. Meine Anthologie 32: Martín Espada, The Mexican Cabdriver’s Poem for His Wife, Who Has Left Him

The Mexican Cabdriver’s Poem for His Wife, Who Has Left Him We were sitting in traffic on the Brooklyn Bridge, so I asked the poets in the backseat of my cab to write a poem for you. They asked if you are like the… Continue Reading „27. Meine Anthologie 32: Martín Espada, The Mexican Cabdriver’s Poem for His Wife, Who Has Left Him“

24. Chicago Poetry Tour Announced as Finalist for National Magazine Award

ASME’s ‘Ellie’ recognizes “imaginative use of interactivity and multimedia” CHICAGO — The Poetry Foundation, publisher of Poetrymagazine, is excited to announce that its Chicago Poetry Tour is a finalist for a National Magazine Award in Digital Media in the category of “Multimedia Feature or Package.” Fellow… Continue Reading „24. Chicago Poetry Tour Announced as Finalist for National Magazine Award“

21. Himmelhund

Für den Bischof von London war der „Hound of Heaven“ „eines der erschütterndsten Gedichte, die je geschrieben wurden“, für G.K. Chesterton „das größte religiöse Gedicht moderner und eines der größten aller Zeiten“. Oder, mit Chestertons Witz andersherum formuliert: „Die knappste Definition des Viktorianischen Zeitalters:… Continue Reading „21. Himmelhund“