Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 16. Juli 2013 von lyrikzeitung
Den Komponisten gaben seine Gedichte die schönste Vorlage für ein Liedschaffen, das zu einer deutschen Besonderheit geworden ist. Mit 10.000 Liedern haben nicht weniger als 2500 Komponisten dem Lyriker Heinrich Heine gehuldigt. Damit wurde er zum meistvertonten deutschen Dichter. Jetzt widmet das Heinrich-Heine-Institut seiner Vaterstadt Düsseldorf diesem Klangwerk eine kleine, feine Ausstellung, in der auch Heines Verhältnis zu seinen Musikern aufgerollt wird. Es stellt sich als keineswegs so ungetrübt heraus, wie man annehmen müsste. / Dankwart Guratzsch, Die Welt
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Dankwart Guratzsch, Düsseldorf, Heinrich Heine, Vertonung
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Als ich Goethe ermun… bei Als ich Goethe ermunterte | |
| digitalassistenz bei Interview mit Stan Lafleu… | |
| Das Auge – Sta… bei Das Auge | |
| digitalassistenz bei Das ist mein Alter nun | |
| Angelika Janz bei Zrtsch | |
| 中国大好き bei Dem trunkenen Freund | |
| Mail Artists' Index bei Nebel, der fehlte | |
| Malte Krutzsch bei Lüge | |
| lyrikzeitung bei Lüge |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Hast du ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
das gefällt mir!
LikeLike