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Veröffentlicht am 16. Juli 2013 von lyrikzeitung
Den Komponisten gaben seine Gedichte die schönste Vorlage für ein Liedschaffen, das zu einer deutschen Besonderheit geworden ist. Mit 10.000 Liedern haben nicht weniger als 2500 Komponisten dem Lyriker Heinrich Heine gehuldigt. Damit wurde er zum meistvertonten deutschen Dichter. Jetzt widmet das Heinrich-Heine-Institut seiner Vaterstadt Düsseldorf diesem Klangwerk eine kleine, feine Ausstellung, in der auch Heines Verhältnis zu seinen Musikern aufgerollt wird. Es stellt sich als keineswegs so ungetrübt heraus, wie man annehmen müsste. / Dankwart Guratzsch, Die Welt
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Dankwart Guratzsch, Düsseldorf, Heinrich Heine, Vertonung
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