22. Stele für Richard Anders

»In schier endlosen Folgen entwickelt Anders rhythmisch wiederkehrende Bilder, die sich, versucht man ein Ende zu greifen, wie der Faden eines Gewebes zurückziehen, bis keine einzige Schlinge mehr vom Ganzen übrigbleibt und nur noch ein Anfang in der Hand liegt.« Cornelia Jentzsch

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