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Veröffentlicht am 21. Mai 2012 von lyrikzeitung
Mehr als 15 Romane hat sie veröffentlicht, hat über 600 Kurzgeschichten, Theaterstücke, Essays, Lyrik, Hörspiele und Fernsehdrehbücher geschrieben – und „noch Stoff für viele Jahre“, wie sie sagt. Am Montag wird die in Darmstadt lebende Schriftstellerin Gabriele Wohmann 80 Jahre alt. Ihren Freunden hat sie statt einer Einladung geschrieben: „Wer mich liebt, bleibt zu Hause.“
Vor dem Geburtstag platzt ihr der Kragen. Gabriele Wohmann fordert für sich den Georg-Büchner-Preis. „Ich kriege ihn nicht mehr, vielleicht posthum“, sagte sie dem Hessischen Rundfunk und in der für sie typischen Melange aus Selbstbewusstsein und Wunsch nach Anerkennung: „Es werben immer alle nur für ihre Bestseller“, für sie dagegen sei nie genug Werbung gemacht worden. / Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Gabriele Wohmann, Janina Fleischer
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umso schlimmer für die mode 😀
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Muss hart sein, so aus der Mode zu kommen.
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