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Veröffentlicht am 21. Februar 2012 von lyrikzeitung
Trashpool, genauer betrachtet „]trash[pool – Zeitschrift für Literatur und Kunst“ heißt die Tübinger Antwort auf die verwandten Magazine Edit (Literaturinstitut* Leipzig) und Bellatriste (Hildesheim). Das Heft besticht durch eine ambitionierte Gestaltung mit graphischen Hinguckern. Hinter ihrem surrealistischen Cover präsentiert die aktuelle Ausgabe zahlreiche Texte als Schriftbilder. / Schwäbisches Tagblatt
Trashpool hat 102 Seiten, kostet 5,20 Euro und ist in ausgewählten Tübinger Buchhandlungen erhältlich. Im Internet: www.trash-pool.de.
*) s. Kommentar (schon wieder ein Grund, in Tübingen Lyrikzeitung zu lesen!)
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: ]trash[pool
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die edit ist vollkommen unabhängig vom literaturinstitut.
das scheint mir wichtig, zu betonen
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