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Veröffentlicht am 25. September 2026 von lyrikzeitung
Zum 200. Todestag Johann Peter Hebels etwas Südliches: In seinem alemannischen „Wächterruf“ schlägt die Glocke Stunde um Stunde von zehn bis drei. Hebel verbindet die alte Tradition des Nachtwächterlieds mit kleinen Szenen menschlichen Lebens – vom ruhigen Gewissen über Kartenspiel und nächtliche Sorgen bis zum Dieb auf dunklen Pfaden.
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