Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Jan Wagner bespricht in der FR (14.12.02) John Ashbery: Mädchen auf der Flucht . Ausgewählte Gedichte, zweisprachig. Aus dem Amerikanischen von Erwin Einzinger, Durs Grünbein, Matthias Göritz, Michael Krüger, Klaus Reichert und Joachim Sartorius. Herausgegeben von Joachim Sartorius. Carl Hanser Verlag (Edition Akzente), München… Continue Reading „Mädchen auf der Flucht“
Über eine amerikanische dichtergestützte Werbekampagne, bei der auch poet laureate Billy Collins mitmacht, berichtet die NZZ am 11.12.02 Die Plädoyers für ein etwas differenzierteres Bild können unter http://www.usinfo.state.gov/products/pubs/writers im Internet abgerufen werden.
There are words in Ms. Stone’s poems that cannot be printed in this newspaper, even for art’s sake. The words are not written for effect, they are there because of a brutal honesty. Indeed, Ms. Stone is sometimes called America’s Akhmatova. Like that poet… Continue Reading „Amerikas Achmatowa“
Times Literary Supplement (6.12.02) schreibt über Harry Mathews , das einzige amerikanische Mitglied der Gruppe „Oulipo“ (in Deutschland u.a., durch gemeinsame Projekte mit dem deutschen Gruppenmitglied Oskar Pastior bekannt: Die Erfindung der Sprache, Schreibheft 40).
Hinweis auf eine Gedicht-des-Tages-Liste: DayTips.Com Daily Lists – Poem-a-Day ( http://www.daytips.com) stellte am 2.12.02 – wie immer mit Kommentar – in einer kostenlosen eMail für Abonnenten vor: Samuel Taylor Coleridge: Epigram Sir, I admit your general rule, That every poet is a fool, But… Continue Reading „Samuel Taylor Coleridge“
bespricht ANDREAS PUFF-TROJAN in der SZ (2.12.02) TED HUGHES: Etwas muß bleiben. Gedichte. Englisch und deutsch. Mit einer Gedenkrede von Seamus Heaney. Aus dem Englischen von Jutta und Wolfgang Kaußen. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2002. 200 Seiten. 14,80 Euro. TED HUGHES: Prometheus auf… Continue Reading „Harte Gedichte“
„Poetry readings“ boomen in den Staaten, und das droht noch zuzunehmen nach der Millionenspende für das Poetry magazine. Aber ist das wünschenswert? But anyone who has sat through the typical poetry reading — the recitation of difficult verse in a strange, singsongy voice; the… Continue Reading „Poets reading“
Die NYT *) (1.12.02) bespricht die Geschichte des durch Geldsegen in die Schlagzeilen geratenen Poetry magazine (vgl. Lyrikzeitung 11/2002). Eine Zeitschrift, die noch in ihren Absagen Erfolg hat – hat sie doch nicht nur die jetzige Großspenderin abgelehnt, sondern auch die ersten Einsendungen von… Continue Reading „Poetry magazine“
Meghan O’Rourke says Ruth Lilly’s gift to Poetry, „though well-intentioned, is foolish.“ (From Slate.) Eric Gibson asks how $100 million can help make poetry matter (From OpinionJournal.) Jay Tolson says Ruth Lilly’s bequest to Poetry is „a serendipitous sign of a larger poetic revival.“… Continue Reading „Poetry and money (cont.)“
In einem Brief an die NYT*) (29.11.02) reicht Helen Vendler, professor of English at Harvard university, eine Stellungnahme von Tom Paulin nach: „Whatever was said in my lengthy exchange, the views I hold on the situation in the Middle East, and on the need… Continue Reading „Tom Paulin“
„Das Interessanteste unter meinen Einkäufen“, schreibt Percy Bysshe Shelley im Sommer 1816 aus Montalègre an seinen Freund Thomas Peacock, „ist eine große Sammlung von Samen seltener alpiner Pflanzen (.. .). Sie sind verwandt mit dem Schöllkraut – dem klassischen Schöllkraut (. ..); sie sind… Continue Reading „Shelleys Schöllkraut“
Ein globaler auf jeden Fall. Alles wollte Ginsberg mit allem verknuepfen in seinen uferlos sich verstroemenden Gedichten, alle Kulturen, Zeiten… Ezra Pound mit der Beat-Lyrik, juedische Tradition mit der Weisheit des Buddhismus. So schrieb er um die Welt. Und so nehmen die Autoren dieses… Continue Reading „Ein grosser Dichter?“
Neueste Kommentare