160. Ausstellung

Als Dr. Peter Böthig 1988 die DDR verließ, hatte er einen Rucksack und zwei Koffer dabei. In einem Koffer befanden sich Texte, Bilder und Poesie des DDR-Untergrunds.

Auf die Frage eines Grenzers, was er denn in den Koffern habe, antwortete der heutige Leiter des Rheinsberger Kurt Tucholsky Literaturmuseums: „Ach, nur Bastelkram!“ Der Grenzer glaubte es, Böthig reiste aus und mit ihm einige der faszinierendsten Hinterlassenschaften Ostberliner Künstler.

Einige dieser Bücher, Gedichte und Bilder können Besucher nun im Rheinsberger Literaturmuseum bestaunen, wo am Sonnabend die Ausstellung „Poesie des Untergrunds – Die Ostberliner Literaten- und Künstlerszene 1979 bis 1989“ eröffnet wurde. / Märkische Zeitung / Ruppiner Anzeiger 30.11.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: