«Bisher haben wir die Pubertät gelebt – jetzt ist es Zeit, erwachsen zu werden», erklärt auch Ñaupany Puma, ein Sonnenpriester und Nachfahre des alten Inka-Puma-Stammes, der vor etwa 500 Jahren im südwestamerikanischen Inkareich lebte. «Unsere Erde bewegt sich auf eine höhere Schwingung zu, die uns dazu anregt, in unserem ganzen Wesen feiner zu werden.» / NZZ 27.12.
27. Dezember 2011
1. November 2010
4. Ihr Kanu
Die alten Ägypter hatten die Sonne und den Fluß:
Die Liebe der Schwester ist auf jener Seite.’
Es ist der Fluß dazwischen.
Krokodile liegen auf der Sandbank.
Ich steige herab zum Wasser.
(Liebe sagen. Gedichte aus dem ägyptischen Altertum. Leipzig: Reclam 1973, S. 45)
Die Inka die Sonne und den Mais:
Sonne mein! Es lodert
das prächtige Gold deines Haars,
hat unsere Maisfelder umhüllt!
(Ketschua-Lyrik. Leipzig: Reclam 1982, S. 85)
Die Chippewa im wasserreichen Minnesota ihr Kanu:
In her canoe I see her,
Maiden of my delighted eyes.
I see in the rippling of the water
The trailing light slipped from her paddle blade.
A signal sent to me.
Ah, maiden of my desire,
Give me a place in thy canoe
…
Translated by Frances Densmore, with assistance from Robert Higheagle, as it appears in “Where One Voice Ends Another Begins: 150 Years of Minnesota Poetry,” published by MHS Press. Vollständig hier, Marianne Combs, MPR News