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Veröffentlicht am 16. Dezember 2025 von lyrikzeitung
General!
Wir sind des Kaisers Leiter und Sprossen!
Wir sind wie Wasser im Fluß verflossen …
Nutzlos hast du unser rotes Blut vergossen…
General!
Kategorie: China, ChinesischSchlagworte: Alfred Henschke, Übersetzung, chinesische Kriegslyrik, chinesische Lyrik, Die chinesische Flöte, dtv, Dumpfe Trommel und berauschtes Gong, Expressionismus, Hans Bethge, Insel Verlag, Klabund, Klage der Garde, Klassische chinesische Lyrik, Konfuzius, Nachdichtung, Rezeptionsgeschichte, Schi-King, Shijing, Vergleich Übersetzung Nachdichtung, Victor von Strauß, Wilhelm Gundert
Veröffentlicht am 22. Oktober 2025 von lyrikzeitung
Ich kann das wahre Gesicht des Bergs nicht erkennen.
Das liegt einfach daran, dass ich mich auf ihm befinde.
Kategorie: China, ChinesischSchlagworte: Aufbau Verlag, Übersetzte Lyrik, Chinesisch-deutsche Lyrikdialoge, Chinesische Dichtung, chinesische Kalligrafie, chinesische Literatur, chinesische Lyrik, Chrysanthemen im Spiegel, Ernst Schwarz, Hsilin-Kloster, Johann Wolfgang Goethe, Klassik, Klassische chinesische Lyrik, Lu-Berg, Luschan, Lyrikvergleich, Lyrikzeitung, Ostasien, perspektive, Pinyin, Poesiegeschichte, Sara Landa, Su Dongpo, Su Shi, Su Shih, Tang- und Song-Dichtung, Vergleichende Literaturwissenschaft, Walter de Gruyter, Wanderers Nachtlied, Wandgedicht, Weltliteratur, Xilin-Kloster, 七言绝句
Veröffentlicht am 4. Dezember 2009 von lyrikzeitung
Kubin: Naja, China hat ja nicht die besten Schriftsteller mitgebracht, über die es verfügt. Es hat keinen einzigen richtig guten weltweit anerkannten Dichter mitgebracht. Damit hätte man punkten können. Es hat sie alle zu Hause gelassen, stattdessen die Wald- und Wiesendichter mitgeschleppt, die keiner… Continue Reading „29. Wolfgang Kubin über Chinas Literatur und die Buchmesse“
Kategorie: ChinaSchlagworte: Bei Dao, chinesische Lyrik, Eberhard Fehre, Erich Fried, Frankfurter Buchmesse, Leung Ping-kwan, Ouyang Jianghe, Wilhelm Kropp, Wolfgang Kubin, Xi Chuan, Yang Lian, Zhai Yongming
Veröffentlicht am 3. Oktober 2009 von lyrikzeitung
In China ist er längst ein Klassiker: Sein spontaner Individualismus, seine Gefühlsbetontheit, seine Begeisterung für Frauen und Wein werden ebenso gerühmt wie getadelt, sein Genie, das sich vor allem in Vierzeilern mit wenigen Zeichen äußerte, ist aber unbestritten. Und da erwartet man doch, dass… Continue Reading „15. Li Bai“
Kategorie: ChinaSchlagworte: Arthur Waley, Übersetzen, chinesische Lyrik, Cranmer-Byng, Günter Eich, Günther Debon, Hans Böhm, Hans Bethge, Hans Schiebelhuth, Herbert A. Giles, Hermann Hesse, Klabund, Li Bai, Li Show Lai, Li Tai-Po, Mea: Sinnfest, Otto Hauser, Rainer Kirsch, Xu Yuanzhang
Veröffentlicht am 3. Oktober 2009 von lyrikzeitung
Die moderne chinesische Literatur begann 1918 mit einer grausigen Metapher: Menschen fressen. Die beiden Zeichen lugten in Lu Xuns „Tagebuch eines Verrückten“ hinter all den Büchern der konfuzianischen Tradition hervor, in deren Namen das Volk jahrhundertelang malträtiert, abgestumpft und ohnmächtig gemacht worden war. Die… Continue Reading „14. Obskure und Postobskure“
Kategorie: ChinaSchlagworte: Bei Dao, chinesische Lyrik, Gu Cheng, Lu Xun, Meng Ke, Ouyang Jianghe, Xi Chuan, Yang Lian, Zhai Yongming
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