Kategorie: Deutsch
Veröffentlicht am 12. Dezember 2024
von lyrikzeitung
3 Kommentare
Wie wollt‘ ich die ganze Lügnerbrut
Mit einem Schlag zerschmettern!
Veröffentlicht am 10. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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»Das? Alle Wetter — gewiß!
Ei Hasen! Ich dachte nicht,
all mein Lebtage nicht,
daß ich so eine Weltnase führt‘ im Gesicht!«
Veröffentlicht am 9. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Sag mir deinen Namen! Heißt du wie ich?
Bist du mein Freund? Oder mein Bruder?
Veröffentlicht am 8. Dezember 2024
von lyrikzeitung
2 Kommentare
Und jetzt,
Zuspätgeborner, Hinein-
und gleich wieder Hinweg-
geborner,
stehst du auf der Wiese des Exils.
Veröffentlicht am 7. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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RACHEL, o Rachel, die Welt ist so schön;
Rachel, sag‘, hast du die Welt schon geseh’n?
Veröffentlicht am 6. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Kratzt euch am Schädel mit feiner Nadel, bis die Urmusik hervor-
springt.
Veröffentlicht am 5. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Sofort mußt ich auftreten, voller sound, stück auf stück.
das ende vom lied: in seine suite wurd ich zur übernachtung
einquartiert. fand ich prima. so ein geschenk und
solche ehre!, haben meine freunde nie sich einfalln lassen.
Veröffentlicht am 4. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Euch dieses Gejammer in den Hals zurück zu stopfen wäre eine Auferstehung wert.
Veröffentlicht am 3. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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Du hältst mich in den Händen ganz und gar.
Mein Herz wie eines kleinen Vogels schlägt
In deiner Faust. Der du dies liest, gib acht;
Denn sieh, du blätterst einen Menschen um.
Veröffentlicht am 1. Dezember 2024
von lyrikzeitung
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DICH nimm nicht allzu wichtig:
selbstisch ist nichtig!
Sei nur der Welt gewillt,
sie ist dein Spiegelbild!
Veröffentlicht am 30. November 2024
von lyrikzeitung
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das brachliegende
tiefstumme
weiße
papier
aufreißen
wind säen
schwarze lettern
zerbrechen
aus den bindungen
reißen
Veröffentlicht am 26. November 2024
von lyrikzeitung
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muhmen UND, oh!,
zehn nonnenstein, schwundgatten DER pferde
Veröffentlicht am 25. November 2024
von lyrikzeitung
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Ich liebe eben kurze gedichte, sage ich geistesabwesend
Diese bedenkenlosen existenzen mit runden kanten
Muss es ein langsames gedicht sein?, fragt der horizont
Veröffentlicht am 24. November 2024
von lyrikzeitung
1 Kommentar
Ein paar Blätter noch
Die sich festklammern
An einem dünnen Ast
Der sich festklammert
An einem dürren Baum
Der sich festklammert
An einem losen Boden
Der sich festklammert
An der Welt
Kategorie: Österreich, Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Clemens Schittko, Karin Posth, Marvin Chlada, melamar, René Oberholzer, Sigune Schnabel, Silke Vogten, Sophie Reyer, stan lafleur, Tanja Lulu Play Nerd, Tom de Toys, Ulrich Jösting
Veröffentlicht am 23. November 2024
von lyrikzeitung
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Es ist einfach, was die Überschrift ankündigt, ein Geburtstagsblaublau.
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