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Veröffentlicht am 11. September 2026 von lyrikzeitung
52 Wörter, 1 Minute Lesedauer.
Zahniger Zorn, ich zätsche, zundere, zaibe. Es ännt hinterm Hirn, es gegittert. E-e-g! E-e-g! Ich haare, ich härsche. Oötschst. Heringst.
Aus: Ah, ein Herz, verstehe. Gedichte von Heilenden und Kranken aus 500 Jahren. Herausgegeben von Jakob Leiner. Berlin: Quintus, 2025 (2. Aufl.), S. 192
Kategorie: Deutsch, FrankreichSchlagworte: Ah ein Herz verstehe, deutschsprachige Lyrik, Hirn, Jakob Leiner, Körper, Krankheit, Laut, Neologismus, Paul Celan, Quintus Verlag, Sprache, Sprachspiel, Sprachzerlegung, Wortneuschöpfung, Zahniger Zorn, Zorn, Zrtsch
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Hat er solche Gedichte vorgetragen? Ihm muss Schwitters vertraut gewesen sein….
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