48. In Czernowitz

… weilt zur Zeit Ron Winkler und berichtet darüber in seinem Blog. Hier ein Auszug aus dem Eintrag vom 10. März:

»Czernowitz war häßlich und schön: architektonisch stillos, uninteressant, aber landschaftlich lieblich und von eigentümlichem Reiz«. So erinnerte sich Rose Ausländer »an eine Stadt«. Das mit der Stillosigkeit lässt sich nicht wirklich nachvollziehen, vielleicht fehlt Ausländer eine gewisse Exzentrik in der Architektur. Es schmerzt aber natürlich (weit über den Stilaspekt hinaus), den Israelitischen Tempel in ein Knabberfilmkino transformiert zu sehen ― so nett der Bau heute auch immer noch wirken mag. Scheynem Dank.

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