Farben hören: Hector Berlioz und die literarische Moderne

Auden, Messiaen, Boulez, Rihm, Zimmermann, Stockhausen – sie berufen sich ebenso auf ihn wie Pissarro oder van Gogh. Das belegt die Modernität von Hector Berlioz. Man solle seine Farben hören, sie klängen wie Berlioz, sagt der Maler van Gogh zu seinen Bildern. In der Musik bleibt Berlioz eine Art Ur-Erfinder der Moderne. / Hermann Hofer, NZZ 6.12.03 über den Komponisten, der auch eine dichterische Begabung war.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: