Schlagwort: Gabriele Wix

Maus zu Milo

In sechs gereimten Versen verwandelt der surrealistische Künstler ein berühmtes Kunstwerk in eine rätselhafte Figur zwischen Märchen, Kinderreim und Groteske. Das Gedicht erschien erstmals 1967 in den Paramythen.

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12. Schwitters‘ Kladden

Gegenüber der Schwitters-Ausgabe von Friedrich Lach, 1973-1981 erschienen, haben sich Ursula Kocher und Isabel Schulz unter Mitarbeit von Julia Nantke und Antje Wulff dem materialbasierten Edieren verschrieben. Das bedeutet eine Orientierung am Originalzustand der überlieferten Textzeugen und den gänzlichen Verzicht auf traditionelle Ordnungskriterien wie… Continue Reading „12. Schwitters‘ Kladden“