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Veröffentlicht am 7. Oktober 2026 von lyrikzeitung
Mit dreizehn erlebt ein Junge die Scheidung seiner Eltern und sieht, wie sich ein Mann vor seinen Augen anzündet. Michael Köhlmeiers Gedicht erzählt das Verstörende fast ohne Kommentar – und endet mit der Flucht aus einem „unerforschten Haus“.
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