Am 21.1.04 in Gregor Koalls Lyrikmail: Achim Wagner: morgengegend.
Der Autor: geb. 1967 in Coburg, lebt als freier Autor in Köln.
Im Frühjahr 2004 erscheinen „anna beats -gesänge“ in der edition roadhouse, Hannover (http://home.htp-tel.de/kflente/editionroadhouse.html) und „shesha – ein südindien reisefragment“ bei SuKuLTur, Berlin. Mehrere Auszeichnungen, zuletzt Artist in Residence, Stiftung Starke, Berlin, 2003.
Lyrikmail - die tägliche Dosis Poesie - wird verabreicht durch Gregor Koall info@lyrikmail.de __________________________________________________ Bitte empfehlen Sie diesen Service Ihren Freunden und Kollegen weiter: http://www.lyrikmail.de __________________________________________________ Abonnentenzahl: 11.795 davon bekommen 1.257 Leser die Lyrikmail der Woche (Stand: 18.01.2004)
Am Ende dieses Buchs finden sich einige Epigramme unter dem sammelnden Titel «Unterwegs». Zweizeiler, Drei- und Vierzeiler, die Ironie und Irritation so ausspielen, dass fürs poetisch Überraschende noch immer genügend Raum bleibt. Karl Dedecius, Zagajewskis Übersetzer, fasst sie so ins Deutsche, dass jenes Hin und Her aus intellektueller Mobilität und lyrischer Gelassenheit auch in dem härteren Idiom erfahrbar ist. Ein Gedicht, da hatte Benn schon Recht, wird gemacht; ein Gedicht, das wüsste jeder zur Mystik hin geneigte Geist, wird nicht nur gemacht. «Segesta»: «Auf der Wiese ein Riesentempel – / ein wildes Tier / offen gegen den Himmel.» /Martin Meyer, NZZ 20.1.04
Adam Zagajewski: Die Wiesen von Burgund. Gedichte. Herausgegeben und aus dem Polnischen übersetzt von Karl Dedecius. Verlag Carl Hanser, München 2003. 168 S., Fr. 29.-.
Diese Meldung mag eher die Musik- als die Lyrikszene betreffen – aber nur zum Teil.
Der polnische Sänger Czeslaw Niemen, der auch in DDR wegen seiner politischen Rockballaden in den achtziger Jahren beliebt war, ist in der Nacht zum Sonntag im Alter von 65 Jahren an einer Krebserkrankung gestorben. Niemen galt als „König der polnischen Musik“. In einem seiner berühmtesten Lieder, der Rockballade „Verrückt ist diese Welt“, erteilte er Hass und Menschenverachtung eine Absage. In Polen feierte Niemen vor allem in den sechziger Jahren Triumphe. Seit Ende der achtziger Jahre erlebte er ein Comeback. Seine musikalische Bandbreite reichte von Schlagern über von Volksmusik inspirierten Liedern bis hin zum Rock. / Berliner Morgenpost 20.1.04
Die Nachricht geht mir nah, in der Tat. In den 70er und 80er Jahren pilgerte ich zu den Häusern der polnischen Kultur in Berlin und Leipzig (und zu den Plattenläden nahe der Grenze zwischen Deutsch- und Polnisch-Pommern: Swinemünde/ Swinoujscie und Stettin/ Szczecin), um seine neusten Platten zu erwerben. Niemen vertonte und sang Texte bekannter polnischer Dichter des 19. u. 20. Jahrhunderts wie Cyprian Norwid, Juliusz Slowacki, Adam Asnyk, gar ein Sonett des Nationaldichters Adam Mickiewicz (Dobranoc). Einige Texte schrieb er selbst, darunter das in der Zeitung zitierte Dziwny jest ten swiat (heißt aber wohl eher „Sonderbar ist diese Welt“).
(Welchen Namen hat dieses Loch…)
„KunstLeuteKunst“ … war von der Kulturbegeisterung selbst positiv überrascht worden. Selbst die Sitzplätze auf dem Boden waren ausnahmslos belegt. Viele Studenten fühlten sich wie in ihren überfüllten Vorlesungen – die Stimmung war hier jedoch um einiges besser. / Roman Cieslik, Ostseezeitung 19.1.04
Eric Wallis ist der Sieger des Greifswalder Poetry Slams Jan/2004
Als Hinweis auf eine herausragende englischsprachige Lyrikseite hier – aus der Tagesmail vom 18.1.04 – drei Strophen aus einem alten walisischen Gedicht im mittelwalisischen Original und in englischer Übersetzung:
Otid eiry, toid ystrad;
Dyfrysynt cedwyr i gad;
Mi nid af, anaf ni’m gad.
Otid eiry o du rhiw;
Carcharor gorwydd, cul biw;
Nid annwyd hafddydd heddiw.
Otid eiry, gwyn goror mynydd;
Llwm gwydd llong ar for;
Mecid llwfr llawer cyngor.
——————————————-
Snow is falling, cloaks the valley.
Soldiers hasten to battle.
I go not, a wound stays me.
Snow is falling on the slope.
Stallion confined; lean cattle.
No summer day is today.
Snow is falling, white the mountain’s edge.
Ship’s mast bare at sea.
A coward conceives many schemes.
(Oxford Book of Welsh Poetry in English)
this poem is archived, accessible and awaiting your comments at
http://www.cs.rice.edu/~ssiyer/minstrels/poems/1433.html
To subscribe daily mail, send a blank mail to <minstrels-subscribe@yahoogroups.com>
Edward Hirsch introduces a poem by William Meredith. / The Washington Post. 18.1.04
für deutschsprachige Lyrik geht an den in Heidelberg lebenden Hans Thill. Die mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnung wurde dem 1954 geborenen Lyriker und Übersetzer für seinen Band „Kühle Religionen“ zugesprochen. / 18.1.04
Gedicht: Sonnenfinsternis in Honfleur
Bio hier
Übersetzerwerkstatt „Poesie der Nachbarn“
Ein Buch über den „Frei“-Tod der Dichterin Marina Zwetajewa kurz nach ihrer Rückkehr aus dem Exil bespricht Carlin Romano im Philadelphia Inquirer vom 18.1.04:
But The Death of A Poet compensates as a stark, scene-by-scene depiction of all the straws piled slowly upon one another: Tsvetaeva living with her son in a part of a partitioned provincial room, desperately seeking work as a dishwasher, abasing herself to plead with Stalin by letter for her husband’s life (Stalin never answered.)
Sparely, intricately, it records how a rarefied literary soul who once corresponded grandly with Rilke found herself at wit’s end – ravaged, tormented – in a country gone mad with murder, betrayal, denunciation and disloyalty.
The Death of a Poet
The Last Days of Marina Tsvetaeva
By Irma Kudrova
Translated by Mary Ann Szporluk
Overlook. 229 pp. $29.95
Jetzt online: www.linkesbuch.de/index48306.htm
[Presseinfo entnommen von: http://www.GGN.de/termine.html%5D
Enthält neben dem Sendeprotokoll „Poemie 4“ (Radioriff 9.1.04) nicht nur das topaktuelle „Paralleltheater“ (programmatische Antiprosa incl. Erfindung des „Theatre Slam“!!!) und einen paranormalen Email-Essay (Thema: Bewußtseinsblasen als Auslöser der Desinteresse-Gesellschaft) sondern auch die erstmalige Wiederveröffentlichung des 157 Zeilen langen Originalgedichts „LANGEWEILE“ (entnommen aus dem alten Werksquerschnitt „Die Welt als Schock und erweiterte Tatsache“; vergriffen), dessen Kurzversion „EXTASE STATT ELITE“ (87 Zeilen) in den letzten Jahren immer wieder über deutsche Bühnen ging – ein Publikumsrenner in Politkreisen!!! Jetzt lieferbar über [www.linkesbuch.de/index48306.htm] für nur 5 Euro, ein wirklich feines handliches Taschenheft mit buntem Cover und bombastischem Inhalt in der neuen Edition „RaDIoT“ des Berliner G&GN-Verlages!!!
Wenn die Germanisten in hundert Jahren zurückblicken, werden sie merken: da war einer, nein, eine ganze Szene, die nicht mitgespielt haben, die unbestechlich blieben, die der Dichtung noch etwas abverlangen wollten außer schickem Pseudopop-Geplätscher von Jung- und Juppie-Autoren… HIER WIRBELT EIN POETISCHER ORKAN, DESSEN AUGE ALS GRENZENLOSES LOCH IN DEN UNTERSTROM DIENT!!!
gerade weil der tom doch zur kritikfähigkeit beiträgt:
„…HIER WIRBELT EIN POETISCHER ORKAN, DESSEN AUGE ALS GRENZENLOSES LOCH IN DEN UNTERSTROM DIENT!!!“ der oder sollte man sagen: das mal aufpassen sollte, nicht genauso aufgeblasen daherzukrählen. „abverlangen“ is nämlich doch ’n ganz schön „bestechlich“es wort, wie ich finde. (was auch für seine poemie4 gilt, als wenn man jetzt noch darüber lachen sollte, dass lord laessig und tom de toys ein und die selbe person sind)besten gruß
heiko lehmann
Antwort
lieber Heiko, nein, keine bange, ich behalt einfach meinen „überhumor“, und du darfst das ruhig auch getrost. hey, was meinst du wieviel eklige ignoranz ich schon von seiten des selbsternannten oder/und „institutionalisierten“ establishments ertragen mußte (…) – und daß mein G&GN-institut (mit ALLEN seinen aktivitäten bis ins alltägliche detail) incl. all meiner inzwischen 33 pseudonyme eine PARODIE auf personenkult und wissenschaftsjargon darstellt und dabei TROTZDEM ernstgemeinte, fundierte, und visionäre inhalte liefert, das ist alles seit über einem jahrzehnt in der „freien szene“ bekannt und ein offenes geheimnis!!! ich biete außerdem dem AUFMERKSAMEN & WIRKLICH NEUGIERIGEN SURFER (der nicht nur seinen egomanen senf ablassen will, um sich selbst aufzublasen!!!) zum beispiel einige halbversteckte „enttarnungshinweise“ durch gezielte verlinkung von domains, wo ich für dieselben texte UNTERSCHIEDLICHE pseudonyme verwende oder/und das übliche „alias“ hinzufüge (nur 1 „lässiges“ beispiel hier: siehe www.reliwette.de –> rubrik „gastautoren“) – in diesem sinne vielen dank für deine kritische anmerkung zu meiner EXTASE-werbung: es ist schön zu sehen, daß es wohlgesonnene leute gibt, die sich aber nicht mit dumpfem fan-gehabe einschleimen sondern selber wach sind !!!! dir alles gute !!!
Ringelnatz wurde berühmt durch Zeilen wie diese: „Überall ist Wunderland./ Überall ist Leben./ Bei meiner Tante im Strumpfenband/ Wie irgendwo daneben …“
Das ist der Ringelnatz-Sound. Der Klang des Witzboldes. Nun ist ein weiterer Ton des deutschen Dichters zu entdecken. Der ernsthafte und nachdenkliche Ringelnatz, der in den Goldenen Zwanzigern das Nazi-Unheil heraufdämmern sah, über Inflation, Rassismus und menschliches Elend schrieb, der Erzähler und der Verfasser zweier autobiografischer Bücher. In einer bibliophil aufgemachten, zweibändigen Kassette mit Erzählungen und Gedichten stellt der Diogenes-Verlag Ringelnatz nun als hellsichtigen, spöttischen und bitteren Poeten vor. Das Gesamtwerk in sieben Bänden folgt im April.
Die Bände sind eine Fundgrube – auch für Kenner. Sogar der Lyriker Robert Gernhardt gesteht anlässlich dieser neu edierten Wort-Fülle, dass seine Ringelnatz-Kenntnis bislang durchaus begrenzt war, eingedampft auf den „allgemeinverträglichen Instant-Ringelnatz – hirnschonend und herzfreundlich“, an dem er immer wieder gern nippte.
Und der andere Ringelnatz? Der schrieb zum Beispiel 1924 einen schillernden kleinen Berlin-Roman mit dem dubiosen Titel „…liner Roma“, in dem er fünf Jahre vor Döblins gefeiertem „Berlin Alexanderplatz“ Stimmungen, Gerüche, Geräusche und menschliche Schicksale zu einem Großstadt-Panorama collagierte. / Susanne Kunckel, Die Welt 18.1.04
Joachim Ringelnatz: „Sämtliche Gedichte“, „Sämtliche Erzählungen“, Diogenes, 2 Bde, 29,90 Euro. „Das Gesamtwerk“ in sieben Bänden erscheint im April, ca. 49 Euro
Die Leute stellen immer noch die falschen Fragen über Emily Dickinson – schreibt Marga Jefferson, NYT*) 18.1.04 Kein Wunder, daß sie nie ihr Haus verließ, meint sie – denn es ist immer noch nicht sicher draußen. Beispiel:
What Wolpaw really wants is to fantasize about the men in Emily’s life. What about “The Master,“ the mysterious figure she wrote passionate poems to? This is the point of that stale baseball pun. “What I really wanted to know,“ he confides, “was whether Master or anyone else had ever gotten past second base with Emily Dickinson.“ How else could anyone explain the gloriously sexy poem beginning:
Wild nights / Wild nights!
Were I with thee
Wild Nights should be
Our luxury!
Here we are in the 21st century and there’s still something unacceptable about a woman who can write great poetry, and erotic poetry, without the presence of a husband or lover.
2
Goethe can give the ladies a fright,
For elderly women he’s not quite right.
He understood Nature, but this is the quarrel,
He wouldn’t round Nature off with a moral.
He should have got Luther’s doctrine off pat
And made up his poetry out of that.
He had beautiful thoughts, if sometimes odd,
But omitted to mention–„Made by God“
[Karl Marx – Pustkuchen-Epigramm] (bei Google leider nur auf Englisch gefunden – obwohl er´s deutsch schrieb!) / 18.1.04
because they sound like no one else; others become representative voices, symbols or symptoms of their group or generation. William Matthews, who died at 55 in 1997, belongs to the latter category. Matthews’s three decades of wry, conversational verse display the attractions and faults of a period style; his son’s memoir finds in the poet’s life the tastes, habits and privileges that made the poems what they were. / NYT 18.1.04
SEARCH PARTY
Collected Poems of William Matthews.
Edited by Sebastian Matthews and Stanley Plumly.
314 pp. Boston: Houghton Mifflin Company. $26.
IN MY FATHER’S FOOTSTEPS
A Memoir.
By Sebastian Matthews.
278 pp. New York: W. W. Norton & Company. $24.95
Es spricht für die kulturelle Unterentwicklung in unserem Lande, wenn der gegenwärtig beste Lyriker Kubas im deutschen Sprachraum erst jetzt nach seiner Verurteilung zur Kenntnis genommen wird. Lediglich in der Anthologie Der Morgen ist die letzte Flucht. Kubanische Literatur zwischen den Zeiten, herausgegeben von Thomas Brovot und Peter B. Schumann (Berlin: edition diá 1995) sind zwei Gedichte von Rivero übersetzt. In der Geschichte der lateinamerikanischen Literatur im Überblick (Stuttgart: Reclam 1999) von Hans-Otto Dill ist er mit einigen Zeilen bedacht.
So steht es in einem Artikel von Martin Franzbach im neuen Freitag (04-2004). Rivero sitzt im Gefängnis Canaleta, einem Gefängnis „maximaler Härte“ mit verschärften Haftbedingungen, über 400 Kilometer von Havanna entfernt in Haft, verurteilt zu 20 Jahren Haft wegen „Verschwörung“. Im Text u.a. dieses Gedicht:
Ein tropisches Unwetter, ein Dampfschiff in der Abdrift
Eine Serie von Erderschütterungen
Der plötzliche Tod des Ersten Posaunisten
Der Musikkapelle
Einer Schule in Lima.
Der Selbstmord eines Mannes ohne Ausweispapiere
Der sich in der Einsamkeit eines Palmenhains erhängt
Zurück läßt er einen Zettel, darauf steht mit Bleistift geschrieben:
Ihr kennt meinen Mörder genau.
Eine Gefühlsregung.
Zwei Betrunkene, die um Mitternacht singen
Oder der Oktober mit all seinen Narben
Und seiner Neutralität von Wolke und Alge.
Ein Foto von Cartier Bresson
Das im Westen des Landes kursiert
Und verboten wird, ohne daß Oriente es sieht.
Neun Schimmel
Und der Pik Bube.
Ein Naturphänomen
Mit dem Groll des Flusses
Und eine Frau im weißen Kleid
Auf der Reise des Wassers.
Etwas muß kommen und uns erlösen
Von den Erlösern.
Im Netz:
Fallbeispiel Raúl Rivero (Reporter ohne Grenzen)
IFEX über seine Haftbedingungen (engl.)
cubafacts: Artikel von R. Rivero in amerikanischen Zeitungen
Guerilla News Network
Das letzte Gedicht in der Freiheit (span.)
Mehr Gedichte auf Spanisch 1 / 2 / 3 /
Artikel von Rivero über den kubanischen Dichter Heberto Padilla (span.)
Raulrivero.com (span.)
Ein Artikel aus der russischen „Prawda“ über das Urteil gegen Rivero (engl.)
Poèt maudit der kubanischen Revolution (span.)
Cuba Free Press
Raúl Rivero Poesiepreis gestiftet (span.)
Hier der vollständige Text des Gerichtsurteils (span.) – Daraus ein kleines Detail – als gefundenes Gedicht!:
Für seine Artikel erhielt er Geld von „Reporter ohne Grenzen“; damit renovierte er sein Haus (mit Klimaanlage!); darin empfing er dann zahlreiche Menschen „von der gleichen Sorte“ – darunter von der amerikanischen Interessenvertretung, die ihm Instruktionen gaben, um das kubanische System zu zerstören; außer Instruktionen erhielt er unter anderem [hier in der Originalreihenfolge!]: Bücher und Informationsmaterial aus dem Internet, Computer, Telefone, Schreibmaschinen, Videokameras; in seinem Haus installierte er ein Telefon mit Fax, Anrufbeantworter und Speicher Marke Panasonic, ein digitales Grundig-Radio, 2 Computer, darunter 1 Laptop, 1 Scanner; auch erhielt er diverse CDs, Audio- und Videokassetten und große Mengen Bücher. Gesamtwert in Kuba: 20 Jahre.
Falls mir jemand den ganzen Text übersetzt – Zeit, Zeit! – würde ich ihn gern hier veröffentlichen
Als Nachtrag ein Fund des unübertroffenen Perlentauchers, das fast völlige Verbot des Internets in Kuba betreffend.
/ 18.1.04
der FAZ am 17.1.: Joachim Sartorius über Gerhard Falkner, Die Götter bei Aldi (Text beim Perlentaucher) – – – Hier ein taz-Wahrheit-Gedicht: Christian Maintz, Ein Erlebnis Goethes, taz 15.1.
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