Kategorie: Europa

34. TeaTimeLesung

LITERATURZENTRUM HAMBURG IM LITERATURHAUS Schwanenwik 38, 22087 Hamburg  Andere Zeiten, ferne Räume, nahe Seelen (Michael Braun) Norbert Hummelt liest aus seinem Gedichtband Pans Stunde (Luchterhand) Mirko Bonné liest aus seinem Gedichtband Traklpark (Schöffling & Co.) Sonntag, 11. November, TeaTimeLesung 17.30 Uhr, Literaturhaus, Schwanenwik 38 Dichtung, so hat es Norbert… Continue Reading „34. TeaTimeLesung“

33. Paare

Julietta Fix schreibt: Fixpoetry präsentiert am Sonnabend den 10.11. in der Lettretage in Berlin „Schreibende Paare“. Judith Sombray und Herbert Hindringer lesen aus Nähekurs, Christine Hoba und Christian Kreis aus Dummer August und Kolumbine. Es moderiert André Schinkel, der eine Besprechung zu Gespräch mit dem Saurier von Sarah… Continue Reading „33. Paare“

32. Autohitparade (mit Lyrikwoche)

Platz 1 (-): Cyrus Console – Brief Under Water Platz 2  (-): Dichten= #10 – 16 new (to American readers) German poets Platz 3 (-): Subaru Libero Platz 4 (-): Spenerbote November 2012 Platz 5 (-): N.N. – PHANTOMERICA Platz 6 (-): Theo Breuer… Continue Reading „32. Autohitparade (mit Lyrikwoche)“

31. Talent ohne Geld hilft wenig

Goethes eigene Haushaltsführung war aufwendig, sein gesamtes Ministergehalt ging dafür drauf. Ein Wanddiagramm in der Ausstellung zeigt allerdings, dass der Dichter Einkünfte aus vielfältigen Quellen bezog. Die Honorare machten dabei, aufs Ganze seines Lebens gesehen, den dicksten Batzen aus. Eine «halbe Million» seines Privatvermögens,… Continue Reading „31. Talent ohne Geld hilft wenig“

29. Freie Wahlen

Der Kolumnist des Writers‘ Almanac, Garrison Keillor, zitiert zum Anlaß des Tages zwei Stimmen zum Thema freie Wahlen von beiden Seiten des Ozeans: Rosa Luxemburg said: „Without general elections, without unrestrained freedom of the press and assembly, without a free struggle of opinion, life dies… Continue Reading „29. Freie Wahlen“

28. Sau braucht eye

Chlebnikow aus dem Französischen ins Google übersetzt: „Et je compris épouvanté / que nul ne me voyait / qu’il fallait semer des yeux / qu’il fallait que vienne le semeur d’yeux“ „Und ich verstand, Angst / dass keine ich sah / Sau braucht eye… Continue Reading „28. Sau braucht eye“

27. Aufklärung

„Google-Suche nach „frankfurter bibliothek“  ergibt „Ungefähr 14.300 Ergebnisse (0,33 Sekunden)“ Unter den ersten 10 Treffern sind, gerahmt von einer Anzeige der „Brentano-Gesellschaft“ und von Amazon, die auch jeden Mist verkaufen, 4 von der „Brentano-Gesellschaft“ und ihren Ablegern selbst stammende (hier „Deutsches Literatur-Fernsehen“ und „Haus… Continue Reading „27. Aufklärung“

26. Alle Jahre wieder

Nun ist [NN] unter die Poeten gegangen. Dichtung und Prosa nicht abgeneigt, ist er dem Ruf der Brentano-Gesellschaft in Frankfurt gefolgt, und hat ein Gedicht eingereicht, das in der Frankfurter Bibliothek „als lyrische Volkskultur“ archiviert wird und auch im Jahrbuch erscheint. „Wir freuen uns… Continue Reading „26. Alle Jahre wieder“

25. Das gewonnene Alphabet

Theo Breuer weiß, daß die Verwendung vertrauter Vorlagen keineswegs das Gelingen sichert. Er hat die Lyrik nie mit dem bloß Schönen verwechselt. Das ›Ästhetische‹ hängt in den von ihm gemachten Versen eng mit dem Außergewöhnlichen, Unerhörten, Unwahrscheinlichen zusammen. Schauder, Schock und Schrecken sind wiederkehrende… Continue Reading „25. Das gewonnene Alphabet“

24. Mäzene

Hermann Hesse war im Laufe seines Lebens immer wieder darauf angewiesen, dass Mäzene ihn unterstützten, damit er seine Arbeit als freier Schriftsteller fortsetzen konnte. Dies war besonders nach dem Ersten Weltkrieg notwendig, als sein in Deutschland angelegtes Vermögen entwertet wurde und er fast mittellos… Continue Reading „24. Mäzene“

23. Plakatiert

Lyrik kommen in Bergkamen bald ganz groß raus: Die Stadt druckt die Gedichte ihrer Bürger auf Plakatwände. Hobbydichter jeden Alters können Reime und andere poetische Texte in einem Wettbewerb einreichen. Eine Jury entscheidet dann, welche Gedichte im kommenden Jahr in Plakatform die Stadt schmücken… Continue Reading „23. Plakatiert“

19. Der erste Eisenbahnunfall

Die tragischen Folgen des ersten Eisenbahnunfalls in Frankreich (Meudons, 1842) hinterließen tiefe Eindrücke bei den Zeitgenossen. Die Eisenbahn tritt in die Literaturgeschichte. Elf Französische Gedichte zwischen 1842 und 1845 beschäftigen sich mit dem Unfall. / fabula.org Tommaso Meldolesi, Poésie de la première catastrophe ferroviaire –… Continue Reading „19. Der erste Eisenbahnunfall“

18. »Alles muss rein« Liedertafel mit Motzen

Am Dienstag, 6.11. wird es im Rahmen der Liedertafel in Berlin ein Konzert des Kollektivs „stock11“ geben: http://die-liedertafel.de/ Besonderheit: die Komponisten und Musiker haben sich überzeugen lassen, ihre Positionen in relativ offenem, „poetologischen“ Rahmen zur Debatte zu stellen. Sozusagen ein Konzert speziell an Lyriker gerichtet. Skepsis, Einwände,… Continue Reading „18. »Alles muss rein« Liedertafel mit Motzen“

17. Zigeunerinnenfluch und andere Gedichte

Dass Bergel die Gedichte der zehn Autoren – darunter Lucian Blaga, Mihai Eminescu, George Bacovia, Ana Blandiana – nicht einfach aus einer Sprache in die andere übersetzte, sondern sie so übertrug, dass sie, ohne Verletzung des Originals, zu deutschen Ge­dichten wurden, denen man in… Continue Reading „17. Zigeunerinnenfluch und andere Gedichte“

16. BERLINER MANUSKRIPTE 2012

Berliner Ensemble, Bertolt-Brecht-Platz 1, 10117 Berlin Sonntag, 4. November, 11 Uhr LESUNGEN UND GESPRÄCHE Mit Barbara Bongartz, Nora Bossong, Daniel Falb, Julia Kissina, Simone Kornappel, Peggy Mädler, Moritz Rinke, Susanne Schädlich, Jana Scheerer, Ulf Stolterfoht, Ron Winkler, Uljana Wolf und Norbert Zähringer Lutz Dittrich, Marina… Continue Reading „16. BERLINER MANUSKRIPTE 2012“