Anne Brontë; zugleich etwas übers Übersetzen

Wurden ihre Gedichte ins Deutsche übertragen? Ich finde nur welche von ihrer Schwester Emily. Deshalb heute ein Gedicht auf Englisch sowie mit DeepL- und Google-Übersetzung. Ein Notbehelf, besser als gar nichts. Außerdem lohnt sich ein Vergleich der Übersetzungsmaschinen. Um das zu erleichtern, schicke ich die Strophen zwei und drei in allen drei Fassungen voraus (von mir leicht grammatisch und semantisch korrigiert). Unten dann die kompletten „Original“-Fassungen. Vielleicht haben Leser Lust, aus diesen drei Fassungen (oder ganz auf eigene Faust) eine bessere Übersetzung mit zu entwickeln? Gerechtigkeit für Acton Bell!

And ere one generation dies,
Another in its place shall rise;
That, sinking soon into the grave,
Others succeed, like wave on wave;

And as they rise, they pass away.
The sun arises every day,
And, hastening onward to the West,
He nightly sinks, but not to rest:

Google:

Und bevor eine Generation stirbt,
Eine anderer an seiner ihrer Stelle wird auferstehen aufersteht;
Das, Welcher, da sie bald im Grab versinkend versinkt,
Andere schaffen es folgen, wie Welle auf Welle;

Und wenn sie aufstehen, vergehen sie.
Die Sonne geht jeden Tag auf,
Und eilte weiter nach Westen,
Er Sie sinkt jeden Abend, aber nicht um sich auszuruhen:

DeepL:

Und bevor eine Generation stirbt,
Eine anderer an seiner ihrer Stelle wird sich erheben;
Das, das bald im Grab versinkt,
Anderen gelingt es folgen, wie Welle auf Welle;

Und wenn sie sich erheben, sterben sie.
Die Sonne geht jeden Tag auf,
Und beschleunigte sich in den Westen,
Er Sie sinkt nächtlich, aber nicht zum Ausruhen:

VANITAS VANITATUM, OMNIA VANITAS.

In all we do, and hear, and see,
Is restless Toil and Vanity.
While yet the rolling earth abides,
Men come and go like Ocean tides;

And ere one generation dies,
Another in its place shall rise;
That, sinking soon into the grave,
Others succeed, like wave on wave;

And as they rise, they pass away.
The sun arises every day,
And, hastening onward to the West,
He nightly sinks, but not to rest:

Returning to the eastern skies,
Again to light us, he must rise.
And still the restless wind comes forth,
Now blowing keenly from the North;

Now from the South, the East, the West,
For ever changing, ne’er at rest.
The fountains, gushing from the hills,
Supply the ever-running rills;

The thirsty rivers drink their store,
And bear it rolling to the shore,
But still the ocean craves for more.
‚Tis endless labour everywhere!
Sound cannot satisfy the ear,

Light cannot fill the craving eye,
Nor riches half our wants supply;
Pleasure but doubles future pain,
And joy brings sorrow in her train;

Laughter is mad, and reckless mirth—
What does she in this weary earth?
Should Wealth, or Fame, our Life employ,
Death comes, our labour to destroy;

To snatch the untasted cup away,
For which we toiled so many a day.
What, then, remains for wretched man?
To use life’s comforts while he can,

Enjoy the blessings Heaven bestows,
Assist his friends, forgive his foes;
Trust God, and keep his statutes still,
Upright and firm, through good and ill;

Thankful for all that God has given,
Fixing his firmest hopes on heaven;
Knowing that earthly joys decay,
But hoping through the darkest day.

Acton.

Google:

VANITAS VANITATUM, OMNIA VANITAS.

In allem, was wir tun und hören und sehen,
Ist unruhige Mühe und Eitelkeit.
Während noch die rollende Erde bleibt,
Männer kommen und gehen wie die Gezeiten des Ozeans;

Und bevor eine Generation stirbt,
Ein anderer an seiner Stelle wird auferstehen;
Das, bald im Grab versinkend,
Andere schaffen es, wie Welle auf Welle;

Und wenn sie aufstehen, vergehen sie.
Die Sonne geht jeden Tag auf,
Und eilte weiter nach Westen,
Er sinkt jeden Abend, aber nicht um sich auszuruhen:

Rückkehr in den östlichen Himmel,
Um uns wieder anzuzünden, muss er aufstehen.
Und immer noch kommt der unruhige Wind hervor,
Jetzt weht scharf aus dem Norden;

Jetzt aus dem Süden, dem Osten, dem Westen,
Für immer ändern, nie in Ruhe.
Die Brunnen, die aus den Hügeln sprudeln,
Versorge die ständig laufenden Furchen;

Die durstigen Flüsse trinken ihren Laden,
Und es zum Ufer rollen lassen,
Trotzdem sehnt sich der Ozean nach mehr.
Überall ist endlose Arbeit!
Ton kann das Ohr nicht befriedigen,

Licht kann das sehnsüchtige Auge nicht füllen,
Noch reicht die Hälfte unseres Bedarfs;
Vergnügen aber verdoppelt zukünftigen Schmerz,
Und Freude bringt Trauer in ihren Zug;

Lachen ist verrückt und rücksichtslose Heiterkeit –
Was macht sie in dieser müden Erde?
Sollte Reichtum oder Ruhm unser Leben beschäftigen,
Der Tod kommt, unsere Arbeit zu zerstören;

Um die ungeschmackte Tasse weg zu schnappen,
Für die wir so viele Tage gearbeitet haben.
Was bleibt denn dem Elenden übrig?
Um den Komfort des Lebens zu nutzen, solange er kann,

Genießen Sie die Segnungen, die der Himmel schenkt,
Helfen Sie seinen Freunden, vergeben Sie seinen Feinden;
Vertraue Gott und halte seine Satzungen ruhig,
Aufrichtig und fest, durch Gut und Böse;

Dankbar für alles, was Gott gegeben hat,
Seine festesten Hoffnungen auf den Himmel richten;
In dem Wissen, dass die irdischen Freuden vergehen,
Aber ich hoffe durch den dunkelsten Tag.

Acton.

DeepL:

VANITAS VANITATUM, OMNIA VANITAS.

Bei allem, was wir tun, und hören und sehen,
Ist unruhig Toil and Vanity.
Während noch die rollende Erde bleibt,
Männer kommen und gehen wie die Meeresgezeiten;

Und bevor eine Generation stirbt,
Ein anderer an seiner Stelle wird sich erheben;
Das, das bald im Grab versinkt,
Anderen gelingt es, wie Welle auf Welle;

Und wenn sie sich erheben, sterben sie.
Die Sonne geht jeden Tag auf,
Und beschleunigte sich in den Westen,
Er sinkt nächtlich, aber nicht zum Ausruhen:

Rückkehr in den Osthimmel,
Um uns wieder zu erleuchten, muss er aufstehen.
Und doch weht der unruhige Wind,
Jetzt bläst er stark aus dem Norden;

Jetzt aus dem Süden, dem Osten, dem Westen,
Für immer im Wandel, nie im Ruhezustand.
Die Brunnen, die aus den Hügeln sprudeln,
Liefert die ständig laufenden Rillen;

Die durstigen Flüsse trinken ihren Laden,
Und ertragen Sie es, wenn es zum Ufer rollt,
Aber trotzdem sehnt sich der Ozean nach mehr.
Es ist überall endlose Arbeit!
Geräusche können das Ohr nicht befriedigen,

Licht kann das sehnsüchtige Auge nicht ausfüllen,
Auch der Reichtum der Hälfte unserer Kunden will nicht versorgt werden;
Vergnügen, aber verdoppelt den zukünftigen Schmerz,
Und Freude bringt Trauer in ihren Zug;

Lachen ist verrückt und rücksichtslose Freude.
Was tut sie in dieser müden Erde?
Sollte Reichtum oder Ruhm, unser Leben beschäftigen,
Der Tod kommt, unsere Arbeit zu zerstören;

Um die ungekochte Tasse wegzureißen,
Wofür wir so viele Tage gearbeitet haben.
Was bleibt dann für den unglücklichen Menschen?
Um den Komfort des Lebens zu nutzen, solange er kann,

Genieße den Segen, den der Himmel dir schenkt,
Hilf seinen Freunden, vergib seinen Feinden;
Vertraue Gott und halte seine Gesetze still,
Aufrecht und fest, durch Gut und Böse;

Dankbar für alles, was Gott gegeben hat,
Er setzt seine festesten Hoffnungen auf den Himmel;
Zu wissen, dass die irdischen Freuden vergehen,
Aber in der Hoffnung, den dunkelsten Tag zu überstehen.

Acton.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

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