Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 10. Mai 2016 von lyrikzeitung
Es wäre für lesophile Menschen wie mich schön gewesen, die Krücke des Texts als pdf auf den CDs zu finden. So bleibt die Text-Erfahrung als eine trunkene Rutschbahn über Begriffsfelder, am Ende mündet sie in ein Aufwachen wie aus einem Rausch – und das ist doch, betrachtet man es nüchtern, gar nicht wenig für ein lyrisches Werk. / Franz Hofner, in: kalmenzone Heft 9 www.kalmenzone.de
A. J. Weigoni, Gedichte. HörBuch, 4 CDs, Mülheim a. d. Ruhr: Edition Das Labor 2015. Zu beziehen über den Verlag (www.editiondaslabor.de).
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: A.J. Weigoni, Franz Hofner
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Malte Krutzsch bei Maus zu Milo | |
| leovverschuereb8d4f9… bei Ein Büro auf dem Rhein | |
| Als ich Goethe ermun… bei Als ich Goethe ermunterte | |
| digitalassistenz bei Interview mit Stan Lafleu… | |
| Das Auge – Sta… bei Das Auge | |
| digitalassistenz bei Das ist mein Alter nun | |
| Angelika Janz bei Zrtsch | |
| 中国大好き bei Dem trunkenen Freund | |
| Mail Artists' Index bei Nebel, der fehlte |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Hast du ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
KUNO dankt fürs teilen. Ergänzend dazu: http://www.editiondaslabor.de/blog/?p=28660
LikeLike