Wohl doch ermordet

Die Regierung von Chile hat eingeräumt, dass der Nobelpreisträger Pablo Neruda nach dem Putsch von 1973 doch ermordet worden sein könnte – und nicht im Krankenhaus an seiner Krebserkrankung gestorben sei. Das Innenministerium gab Ende letzter Woche ein Statement heraus, in dem von einem Regierungsdokument aus dem März dieses Jahres die Rede ist. In der Zeitung El País wurde daraus zitiert. Demnach sei es höchst wahrscheinlich, dass eine dritte Partei für Nerudas Tod verantwortlich gewesen ist. Über Nerudas Tod wird schon seit Jahren spekuliert und nachgeforscht, eine Untersuchung der Leiche hatte allerdings keine Spuren giftiger Substanzen erbracht. / Süddeutsche Zeitung 10.11.

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