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Veröffentlicht am 11. November 2012 von lyrikzeitung
Laudatio von Marcel Beyer auf die Gedichte von Martin Piekar
Wie Tee mit Rum können Gedichte sein.
Sie brauchen Ruderboote, Flashbacks, Zappenduster. Brauchen die Kirschblüten, das Eis, Dominaspuren. Sie brauchen Teilwahnsinn und Fetische – und Frankfurt brauchen sie natürlich auch.
Den Weltschlaf und die Voodooentropie nicht zu vergessen.
Und dann brauchen sie jemanden, der Reim und Rhythmus einzusetzen weiss!
Jemanden, der uns rechtzeitig weckt, der uns auf Surrealem wandeln, doch auf Realem ausrutschen lässt, jemanden aus Bad Soden:
Martin Piekar.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Marcel Beyer, Martin Piekar, open mike
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selbstgefälligkeit hoch drei: http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=135554553239982&id=103581189770652 . und dann noch nicht einmal den namen der zeitschrift richtig schreiben können.
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was für ein anmaßender und dummer kommentar zu einer gutgelaunten privaten mitteilung. ein unberufener dazu. und dann noch nicht einmal den eigenen namen ausschreiben können. geht mich nichts, widert mich aber an.
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