Robert Burns
(* 25. Januar 1759 in Alloway, Ayrshire; † 21. Juli 1796 in Dumfries, Dumfriesshire)
I MURDER hate by field or flood,
Tho’ glory’s name may screen us;
In wars at home I’ll spend my blood,
Life-giving wars of Venus:
The deities that I adore
Are social Peace and Plenty;
I’m better pleased to make one more,
Than be the death of twenty.
Mord hass ich, ob in Feld, in Flut,
Mag uns die Ehr‘ auch fordern;
Ich geb im Liebeskampf mein Blut
Im Venus-Zeugungs-Orden.
Ich bete andre Götter an,
Glück, Frieden, Wohlbehagen,
Mach‘ lieber Einen neuen Mann*
Als Zwanzig zu erschlagen.
(Deutsch M.G.)
*) Oder natürlich eine lassie: „Die alte Natur … machte mit dem Mann ihr Gesellen-, mit den lasses, O! ihr Meisterstück“ (Green Grow the Rashes, O!).
Hier das Gedicht vorgetragen von der 2011-16 amtierenden Scots Makar (Nationaldichterin oder poet laureate) Liz Lochhead:
Dorothy Parker (* 22. August 1893 in Long Branch, New Jersey, USA; † 7. Juni 1967 in New York)
Résumé
Razors pain you;
Rivers are damp;
Acids stain you;
And drugs cause cramp.
Guns aren’t lawful;
Nooses give;
Gas smells awful;
You might as well live.
Résumé
Klingen ritzen;
Flüsse sind nass;
Säuren ätzen;
Gift macht blass;
Colts sind strafbar;
Strick könnte nachgeben;
Gas stinkt furchtbar;
Da kannst du auch leben.
Deutsch von Ulrich Blumenbach
Aus: Dorothy Parker: Denn mein Herz ist frisch gebrochen. Gedichte Englisch-Deutsch. Ins Deutsche übertragen von Ulrich Blumenbach und mit einem Nachwort von Maria Humnnmitzsch. Zürich: Dörlemann, 2017, S. 90f
Wilhelm Klemm
(* 15. Mai 1881 in Leipzig; † 23. Januar 1968 in Wiesbaden)
Das Autounglück
Das wird eine lange Heimfahrt geben!
Die silbernen Wolken zogen über uns hin.
Es wäre nichts, wenn alles immer im Gleise ginge,
Und ich hatte mir doch so sehr einen schönen September gewünscht!
Sei klug, sei geschickt, habe Vogelschwingen:
Gottes Gericht zu entgehen wird dir nicht gelingen.
Ich habe das nie bezweifelt, aber wo ist die Grenze
Zwischen Noch nicht und Schon vorbei?
Alle Schlagbäume Deutschlands schlossen sich ordnungsgemäß.
Nur der nicht, der unseren Wagen durchließ,
So dass er vor die Lokomotive geriet.
Wie war es doch? Eulenflügel trugen uns davon.
Louise von Plönnies
(geb. Leisler; * 7. November 1803 in Hanau; † 22. Januar 1872 in Darmstadt)
Heloise an Abälard
Wird, von der Liebe heil’gem Geist durchdrungen,
Nicht jedes Weib der Erde zur Madonne,
Nicht jedes Kind ein Heiland und in Wonne
Auf’s neu der alte Feind, der Haß bezwungen?
So wähn ich oft, im Traum von dir umschlungen,
Des künft’gen Lebens Himmel schon gewonnen,
Von einem Strahl der ew’gen Liebessonnen
Den neuen Leib in Seligkeit durchdrungen.
Ja, Mann und Weib sind Träger jener Flammen
Die schöpferisch das weite All durchglühen,
Drum strömen sehnsuchtsinnig sie zusammen.
Wenn alle Kräfte ihres Seins zur Klarheit
Gelangt, als Krone ihres Bunds erblühen,
Dann giebt sich kund des Bundes inn’re Wahrheit.
Jakob van Hoddis
Am 21. Januar 1911 erschien der Gedichtzyklus „Varieté“ in der Zeitschrift „Der Sturm“.
Varieté
I
Loge
Ein Walzer rumpelt; geile Geigen kreischen;
Die Luft ist weiss vom Dunst der Zigaretten;
Es riecht nach Moschus, Schminke, Wein, nach fetten
Indianern und entblössten Weiberfleischen.
Ah! Schwimmen in der dicken Luft die vielen
Dämlichen Köpfe, die ins Helle glotzen?
Drei Weiber lässt man auf der Bühne spielen,
Die süsslich mit gemeinen Gesten protzen.
II
Der Athlet
Und der Athlet tritt auf und staunen kannst de,
Wie er ein Brett mit seiner Faust zerhaut.
Er geht einher mit ungeheurem Wanste
Und feistem Arm und Nacken, schweissbetaut.
Und kurze Hosen schlottern um die Beinchen,
Die sind zu dünnen Stöckchen deformiert.
Prunkende Seide seine Füsschen ziert.
Ach! sind die niedlich! Wie zwei rosa Schweinchen.
III
Der Humorist
Ein alter Mann in einem neuen Fracke
Plärrt jetzt seine Liebesabenteuer.
Und besonders nach gewissen neuern
Abenteuern,
Spricht er, gleiche er dem Wracke,
Das auf den Wellen wackle ohne Rast,
Der Winds-„Braut“ preisgegeben, ohne Steuer,
Sogar mit halb verfaultem „Mast“.
IV
Tanz
Ein kleines Mädchen mit gebrannten Löckchen
In einem Hemd ganz himmelblau –
Die blossen Beine trippeln ohne Söckchen.
Sie singt: „Ach, tu mir nichts zuleide!
Ach Du! Heut werd ich Deine Frau.“
Dann tanzt sie gierig und mit Chic
Zu einer holprigen Musik.
Und durch die Wirbel blauer Seide
Siehst de den jungen Leib genau.
V
Die Inderin
Sie hebt den dünnen Arm; da duckt zum Sprunge
Das dunkle Pantherpaar, durch sieben Reifen
Fährt es hindurch mit elegantem Schwunge.
Und ihre bösen starken Pranken streifen
(Wenn sie verwirrt zurück zum Käfig taumeln)
Die Perlenschnüre, die … von einem lila Gurte …
Um ihrer nackten Herrin Hüften baumeln.
VI
Ballet
Neger schlenkern aufrecht mit den Beinen,
Auf dem Rumpfe gelbliche Trikots.
Und dazwischen tanzen unsere frechen kleinen
Weiber blond und nackend; ganz famos
Angezogen:
Nur mit goldenen Stöckelschuhn,
Mit denen sie die fauchenden Athleten
Behende in die dicken Nasen treten.
VII
Die Soubrette
Ein Weibsbild kommt als Jägersmann
Und schiesst auf ihrer Flinten.
Und sieht sich einen Vogel an
Und zeigt sich uns von hinten.
Ihr Hintern biegt sich unerhört
Auf Beinen stramm wie Säulen.
Sie singt: „Mich hat die Lieb verstört
Juchhei! im grünen Walde …“
VIII
Die Tänzerin
Wie mich die zärtlichen Gelenke rühren,
Dein magrer Nacken, Deiner Kniee Biegen!
Ich zürne fast. Werde ich Dir erliegen?
Wirst Du zu jenem Traum zurück mich führen,
Den ich als Knabe liebend mir erbaute
Aus süssen Versen und dem Spiel der schönen
Schauspielerinnen, linden Geigentönen
Und Idealen, die ich klaute?
Ach! keine fand ich jenem Traume gleich,
Ich musste weinend Weib um Weib vermeiden,
Ich war verbannt zu unermessnen Leiden,
Und hasse jenen Traum. Ich spähe bleich,
Und sorgsam späh ich wie Dein Leib sich wende,
Nach jeder Fehle, die im Tanz du zeigst,
Ich bin dir dankbar, da du doch am Ende
Mit einem blöden Lächeln dich verneigst.
[IX]
Lebendes Bild
Zwei Skribenten mit zu großer Neese
Sitzen vor der Wand aus gelbem Taft;
Und sie sorgen sich um die Synthese
Der Kultur und um die Jungfernschaft.
Denn der Teufel schreitet durch die Mitte
Und ist gänzlich ohne innern Halt.
Feurig federn seine langen Schritte,
Schwarz und wechselnd ist er von Gestalt.
Und er wedelt mit dem schlangenhaften Schweife;
Denn er hat mit einer Maus gehurt,
Und im Vordergrund raucht schon die Pfeife
Seine neugeborne Mißgeburt.
IX [X]
Schluss: Kinematograph
Der Saal wird dunkel. Und wir sehn die Schnellen
Der Ganga, Palmen, Tempel auch des Brahma,
Ein lautlos tobendes Familiendrama
Mit Lebemännern dann und Maskenbällen.
Man zückt Revolver, Eifersucht wird rege,
Herr Piefke duelliert sich ohne Kopf.
Dann zeigt man uns mit Kiepe und mit Kropf
Die Älplerin auf mächtig steilem Wege.
Es zieht ihr Pfad sich bald durch Lärchenwälder,
Bald krümmt er sich und dräuend steigt die schiefe
Felswand empor. Die Aussicht in der Tiefe
Beleben Kühe und Kartoffelfelder.
Und in den dunklen Raum – mir ins Gesicht –
Flirrt das hinein, entsetzlich! nach der Reihe!
Die Bogenlampe zischt zum Schluss nach Licht –
Wir schieben geil und gähnend uns ins Freie.
X [XI]
Draussen
Die Sommernacht ist schwer nur zu ertragen!
Vier Herren gehn mit abgeknöpftem Kragen.
Ein Lackbeschuhter stelzt der Schnepse nach …
Da polterts her – Ein langgedehnter Krach:
Der Donner!
Au!
Ist die Reklame plump,
Blitz!
Ein feiner Mensch liebt nicht den lauten Mum-
pitz!
Das klingt ja ganz, als ob der dicke nackte
Weltgeist
Ganz vertrackte Katarakte im Tackte kackte.
Egon Bondy
(* 20. Januar 1930 in Prag; † 9. April 2007 in Bratislava)
Ich las gerade die Nachricht
Ich las gerade die Nachricht vom Prozeß gegen die Hochverräter
als du mich besuchen kamst
Nach einer Weile zogst du dich aus
und als ich mich zu dir legte
warst du wie immer angenehm
Als du wieder fort warst
las ich sie zu Ende, die Nachricht
von ihrer Hinrichtung
[1950]
Übersetzt von Bettina Kaibach
Aus: Höhlen tief im Wörterbuch. Tschechische Lyrik der letzten Jahrzehnte. Ausgewählt u. kommentiert von Urs Heftrich und Michael Špirit. München: Deutsche Verlags-Anstalt, 2006, S. 130
Fráňa Šrámek
(* 19. Januar 1877 in Sobotka; † 1. Juli 1952 in Prag)
Kam ein Brief
Kam ein Brief daher,
kam vom Militär,
darin schrieben sie,
daß am zwölften früh
ich mich melden muß,
ach, melden muß.
Was macht ein Soldat,
der zu kämpfen hat?
Zielt mit dem Gewehre,
zielt niemals ins Leere,
beispielsweise auf sein Herz,
aufs eigne Herz.
Ich empfehl mich gut,
hab ja rotes Blut:
bin ein Reservist,
Dichter, Anarchist,
hab ein Lied und einen Fluch,
ja, einen Fluch!
Ich marschiere mit,
sing auf Schritt und Tritt;
blauer Reservist,
roter Anarchist,
fern im Blau die Blume rot,
ja, Blume rot!
Aus dem Tschechischen von Heinz Czechowski, aus: Die Sonnenuhr. Tschechische Lyrik aus 11 Jahrhunderten. Teil 3: 1900-1950. Hrsg. Ludvík Kundera. Leipzig: Reclam, 1987, S. 50
Jorge Guillén
(* 18. Januar 1893 in Valladolid; † 6. Februar 1984 in Málaga)
SONNE MIT KÄLTE
In jugendlicher Luft verschüttet sich
ein Wind aus Kälte.
Jünger noch,
freundlich,
gleitet die Kälte über die Sonne, während ich laufe.
Durch klarste Frische hindurch
berausch’ ich mich an entstehender Helle.
Die Einsicht ist schon Glück,
ein Mundvoll Gnade,
wie eine Kälte aus Licht – zum Atmen.
Aus: Jorge Guillén: Berufung zum Sein. Ausgewählte Gedichte. Ins Deutsche übertragen von Hildegard Baumgardt. München: Heyne, 1979 (Heyne Lyrik 15), S. 17
SOL CON FRIO
Se derrama en un aire juvenil
Una brisa de frío.
Más juvenil aún,
Jovial,
Resbala el frío sobre el sol mientras yo corro.
A través de clarísima frescura,
Con limpidez en creación me embriago.
La inteligencia es ya felicidad,
Bocanada de gracia
Como un frío de luz — que se respira.

Emmy Hennings
(Emma Maria Ball-Hennings, * 17. Januar 1885 in Flensburg; † 10. August 1948 in Sorengo bei Lugano)
AUFHÄNGEN
Ein Mann hängt sich auf und beobachtet sich.
Er spielt mit seinen Beinen.
Er möcht um seine Dummheit weinen.
Obgleich das Leben von ihm wich.
Er möchte doch so gern versuchen,
Karriere machen und auch Geld.
Und Streifenhosen, Haar gewellt.
Zu spät ist alles. Er muß fluchen.
Der Strick ist auch nicht eingeseift.
Herr Wedekind verlangts ja nicht.
Im Nebenzimmer brennt noch Licht.
Er ist nicht für die Tat gereift.
Und dies bemerkt er noch mit Schrecken,
Da fliegt vorbei die Kinderzeit.
Dann wirds auf einmal süß und weit –
O Annelies! O langes Strecken!
Aus: Emmy Hennings: Frühe Texte. Hrsg. Bernhard Merkelbach. 2. erw. Aufl. Siegen 1985 (Vergessene Autoren der Moderne II), S. 11
Inger Christensen
(* 16. Januar 1935 in Vejle, Dänemark; † 2. Januar 2009 in Kopenhagen)
DIE BÜHNE
konnexitäten
… si l’Être est caché,
cela est un trait de l’Être
M. Merleau-Ponty
Während allmählich die bühne beschrieben wird
wird immer klarer daß
sie nicht beschrieben sondern versteckt wird
Z.b. ist das wort öde
in sich selbst ein dementi seiner selbst
(seiner selbst ein dementi in sich selbst)
Und wenn gesagt wird die worte flögen
(wie vögel die einen endlos ver-
schwindenden raum füllen)
dann sicherlich um die tatsache zu verbergen
daß die worte nicht eins sind
mit der welt die sie beschreiben.
Worte haben keine flügel.
Und weder haben noch bekommen sie blüten
aber sie nehmen eventuelle blumen
und bringen sie in einem garten an
den sie wiederum auf einem bild
eines gartens anbringen
das sie wiederum auf einem bild
anbringen usw.
Die worte bleiben wo sie sind
während die welt verschwindet
Dies ist eine kritik der angewandten sprache
Weil es eine kritik der tatsächlichen verhältnisse ist.
Aus dem Dänischen von Hanns Grössel
Aus: Inger Christensen: det / das. Münster: kleinheinrich, 2002

Kurt Schwitters
Ida Dehmel (* 14. Januar 1870 in Bingen am Rhein als Ida Coblenz; † 29. September 1942 in Hamburg)
Richard Dehmel (* 18. November 1863 in Hermsdorf bei Wendisch Buchholz, Provinz Brandenburg, heute Gemeinde Münchehofe; † 8. Februar 1920 in Blankenese)
PSALM ZWEIER STERBLICHEN
Von Ida und Richard Dehmel
DER MANN:
Göttin Zukunft,
mit gefesselten Händen hältst du
eine geschlossene Schriftrolle,
drin mein Schicksal verzeichnet steht.
Langsam, Tag für Tag,
ringe ich deinen Fingern
Zoll für Zoll die Urkunde ab,
Zeile für Zeile.
Bis der Augenblick kommt,
wo das entrollte Papier,
eh ich das letzte Wort noch las,
meinem erschöpften Arm entfällt;
und mit gefesselten Händen
gibst du den Winden zur Sage anheim,
was ich tat.
DAS WEIB:
Schicksalsgöttin,
ich liege vor dir auf den Knieen.
Du hältst in deinen, ach, gefesselten Händen
eine goldene Tafel,
drin die Namen nur derer eingegraben stehn,
die Unvergeßliches taten.
Auf den Knieen, Schicksalsgöttin,
bitte ich dich:
Laß mich nicht ins Namenlose versinken!
Spreng deine Fesseln – oder
nur einen Augenblick
reich mir die goldene Tafel,
und neben die Runen der Helden und der Weisen
schreibe ich hinsinkend:
Ich liebte.
Aus: Richard Dehmel: Gesammelte Werke in drei Bänden. 2. Band. Berlin: S. Fischer, 1919, S. 123f
Das vierte ist der seraphische Ton. Wenn es gleich los geht oder schnell anlangt bei Brunnenrauschen und Harfen und schöner Nacht und Stille und Ketten ohne Anbeginn, Kugelründung, Vollbringen, siegt sich zum Stern, Neugottesgründung und ähnlichen Allgefühlen, ist das meistens eine billige Spekulation auf die Sentimentalität und Weichlichkeit des Lesers. Dieser seraphische Ton ist keine Überwindung des Irdischen, sondern eine Flucht vor dem Irdischen. Der große Dichter aber ist ein großer Realist, sehr nahe allen Wirklichkeiten — er belädt sich mit Wirklichkeiten, er ist sehr irdisch, eine Zikade, nach der Sage aus der Erde geboren, das athenische Insekt. Er wird das Esoterische und Seraphische ungeheuer vorsichtig auf harte realistische Unterlagen verteilen.
Gottfried Benn, Probleme der Lyrik
Friedrich (Maler) Müller
(* 13. Januar 1749 in Kreuznach; † 23. April 1825 in Rom)
Der seraphische Dichter
Er: Für Engel, nicht für Menschen sang der Dichter sein Gedicht.
Sie: Was Menschen nicht erfreuet, das ergötzt auch Engel nicht.
Erstdruck: Frankfurter Konversationsblatt 29.1.1849
Karoline von Günderrode
(* 11. Februar 1780 in Karlsruhe; † 26. Juli 1806 in Winkel)
HOCHROTH
Du innig Roth,
Bis an den Tod
Soll meine Lieb Dir gleichen,
Soll nimmer bleichen,
Bis an den Tod,
Du glühend Roth,
Soll sie Dir gleichen.
Oswald de Andrade
(* in São Paulo; † 22. Oktober 1954 ebenda)
3. Mai
Ich habe bei meinem zehnjährigen Sohn gelernt
Daß die Poesie die Entdeckung der Dinge ist
Die ich nie gesehen habe
Aus: Brasilianische Poesie des 20. Jahrhunderts. Hrsg. u. übertragen von Curt Meyer-Clason. München: dtv, 1975, S. 23
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