Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE When we began this column in 2005, I determined not to include any of my own poems because I wanted to introduce our readers to the work of as many of the other American poets as I could.… Continue Reading „82. American Life in Poetry: Column 405“
While primarily working as a landscape painter and art teacher, UK artist Jamie Poole was struck with the idea of deconstructing printed poems into individual words and using the text to create large scale portraits. The final pieces are quite large measuring several feet tall, allowing… Continue Reading „76. Gedichte zu Porträts!“
Ein Gedicht des Nobelpreisträgers – nein, nicht Grass – Winston Churchill sorgt für Medienaufmerksamkeit. Wie in jenem Fall ist es eher ein Medien- als ein Literaturereignis. (Wie schön wäre es, wenn Gedichte als Gedichte Schlagzeilen machten – ach, die DDR wollen wir nicht zurückwünschen,… Continue Reading „67. Bleifuß“
Der Leser ist dabei in einem fast schon skandalösen Mass gefordert, das vielsprachige Palimpsest zu entziffern und den verborgenen Zusammenhang der Textfragmente aufzuspüren. Kein Wunder, dass dieses moderne Epos, definiert als «längeres Gedicht unter Einschluss von Geschichte», mit seinem hybriden Anspielungsreichtum inzwischen eine wahre… Continue Reading „58. Das unmögliche Epos“
Schließlich werden die Sätze von „Howl“ (zu Deutsch: „das Geheul“) in einem surrealen Comic zum Leben erweckt – auf leichte, unbekümmerte Weise schweben Gedanken durch die Luft, wandeln sich zu Skeletten oder brennenden Körpern, vermengen sich zu einem verträumten Videoclip, der einen roten Faden… Continue Reading „56. Geheul“
Bei seiner Selbstinspektion muss sich Les Murray auch der eigenen Vergangenheit stellen, dem Gefühl, schuld zu sein am Tod der Mutter, den erduldeten Demütigungen und schulischen Schikanen, den selbstzerstörerischen Impulsen, den Unzulänglichkeiten als Erzieher und Ehemann. Neben familiärem Zuspruch war die Poesie das Instrumentarium,… Continue Reading „38. Selbstinspektion“
Plaths Leben und Schreiben wird seither fast durchweg von ihrem Selbstmord aus gelesen. Er ist die unumstössliche Deutungsinstanz ihrer Interpreten, und zugleich verdunkelt er die Sicht auf ihr Werk. Er machte aus ihr nicht nur eine Ikone weiblichen Schreibens, sondern auch des Feminismus, und… Continue Reading „37. Plaths Kreativität“
[Bäume gehn immer, oder?] BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE The first winter my wife and I lived in the country, I brought a wild juniper tree in from our pasture and prepared to decorate it for Christmas. As it began to warm up,… Continue Reading „19. American Life in Poetry: Column 404“
Die American Library Association (ALA) stellt seit mehr als 60 Jahren eine jährliche Liste von 25 „sehr guten, sehr lesbaren und manchmal sehr bedeutenden“ Büchern aus den Bereichen Belletristik, Sachbuch und Lyrik für erwachsene Leser zusammen. Unter den 25 Titeln für 2013 sind zwei… Continue Reading „7. Beachtenswert“
„Als afrikanischer Autor ins Deutsche übersetzt zu werden, ist aus irgendeinem Grund sehr schwierig“, sagte Habila in Frankfurt mit einem ruhigen Lächeln. Er bot keine Erklärung für dieses Rätsel. Man hatte vielmehr das Gefühl, es tue Habila für die deutschen Leser leid, dass sie eine ganze… Continue Reading „5. Sliding game – Mutserendende“
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Among the most ancient uses for language are descriptions of places, when a person has experienced something he or she wants to tell somebody else about. Some of these get condensed and transformed into poetry, and here’s a… Continue Reading „4. American Life in Poetry: Column 403“
Eine Lücke in der Rezeptionsgeschichte amerikanischer Literatur in Deutschland, die es nach meiner Meinung gleich und sofort zu schließen gilt, ist die Oppenlücke. Im Wiesbadener Verlag Luxbooks erschien im letzten Jahr ein zweisprachiger Band unter dem Titel The Materials Die Rohstoffe. Das Original ist 1962 im Verlag New Directions… Continue Reading „116. Wider die Oppenlücke“
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Shadow play is among the few free entertainments left, and it must go on delighting children all around the globe. Derek N. Otsuji lives in Hawaii, and here’s his reminiscence. Theater of Shadows Nights we could not sleep—… Continue Reading „111. American Life in Poetry: Column 402“
BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE As children, many of us played after dark, running out to the border of the reach of light from the windows of home. In a way, this poem by Judith Slater, who lives in New York State, remembers… Continue Reading „103. American Life in Poetry: Column 401“
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