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Veröffentlicht am 7. April 2010 von lyrikzeitung
stan lafleur, mittelbadisch-rheinischer Dichter mit Wohnsitz in Köln, hat ein
Jahr lang an verschiedenen Punkten der Welt seinen Kopf in den Nacken gelegt, um
in den Himmel zu blicken. Herausgekommen sind dabei Gedichte über zahlreiche,
letztlich durchaus irdische Phänomene wie Gott, Banken, Autounfälle und die irren
Farben der 1970er Jahre. lafleurs Gedichte schweben zwischen Räumen und Zeiten,
und an großzügigen Tagen gab der Himmel gar rare Blickfluchten Richtung Kosmos frei.
Heute in Gregor Koalls Lyrikmail: ersatztorwart
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Fußball, Lyrikmail, stan lafleur
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…und fixpoetry-leseheft 11 stan lafleur „blick in den himmel“
2009 erschienen
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