Schlagwort: Konstantin Ames

112. Ansehnlich

der Fortgang der Titel-Reihe [Neuer Wort Schatz], die jetzt ihren vorläufigen Abschluß (genauer gesagt: eine Pause) mitteilt. Die letzten 6 Gedichtporträts zeigen, was die Reihe insgesamt ausmacht: Mut zum Risiko, will sagen zu jungen, noch nicht durchs Feuilleton abgesegneten Autoren, die mit mindestens der… Continue Reading „112. Ansehnlich“

86. „das Alphabet ist ein Knast!“

Ach, Majakowski, Chlebnikov. Charms, wer ist das? Wer noch keine eigene Sprache hat, oder den eigenen Schwurbeleien noch nicht soviel Vertrauen schenken wollte, konnte gestern „im Institut“, in der Wächterstraßenvilla neben dem amerikanischen Konsulat, vis-à-vis der Hochschule für Grafik und Buchkunst zwei gut gebauten… Continue Reading „86. „das Alphabet ist ein Knast!““

Z.B. ein Schirmchen

Oder Wenn die Kolumne bröckelt, sitz ich im Tempel parterre von Konstantin Ames (Leipzig) „Früher habe ich meine Mahlzeiten in ein Buch geschrieben, heute schreibe ich Gedichte.“ – Werbung kann instruktiv sein, wollen wir nicht drumrum reden, es ist ja ersichtlich. Hier. & sonstwo. Der… Continue Reading „Z.B. ein Schirmchen“

Kain. Rezension. Essay

Von Konstantin Ames (Leipzig) Man (zum Beispiel ich) kann im Wahn stehen, einen durchstilisierten Gedichtkreis feuilleton- & klappentexthalber auf Stichworte zuzuspitzen. Genesis, Systemtheorie, Brecht. In einem Artikel. Geht nicht? Gab´s aber in einer beachteten Rezension (Perlentaucher.de griff drauf zurück) von Kai Martin Wiegand aus… Continue Reading „Kain. Rezension. Essay“