Veröffentlicht am 4. April 2013 von lyrikzeitung
Ein Ort für Sprachkünste
Oswald Egger als Thomas-Kling-Poetikdozent der Kunststiftung NRW an die Universität Bonn berufen
Zum Sommersemester 2013 übernimmt der Hombroicher Lyriker Oswald Egger die Thomas-Kling-Poetikdozentur an der Universität Bonn. Die 2011 von der Kunststiftung NRW geschaffene Poetikdozentur wird zum dritten Mal besetzt. Sie ist nach dem 2005 verstorbenen Lyriker und Essayisten Thomas Kling (* 1957) benannt, der zehn Jahre auf der Raketenstation der Stiftung Insel Hombroich lebte und dessen Sprachkunst neue Maßstäbe setzte. Namhafte AutorInnen oder ÜbersetzerInnen aus dem Land werden von der Kunststiftung NRW für jeweils zwei Semester mit einem Stipendium ausgestattet, das ihnen eigene Lehrveranstaltungen ermöglicht. Die Auswahl treffen Vertreter der Stiftung und der Universität Bonn. Als Begleitprogramm organisiert das Literaturhaus Bonn drei Veranstaltungen mit dem Poetikdozenten.
„Die Kunststiftung NRW freut sich, mit Oswald Egger einen Poetikdozenten berufen zu können, der im Geiste von Thomas Kling den Lehrplan der Universität Bonn mit seiner Textkunst bereichern wird und die Dozentur an den Wirkungsort des Namensgebers rückbindet. Der große Anklang, den die Dozentur bei den Studierenden findet, hat die Stiftung dazu bewogen, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Universität in den nächsten Jahren fortzuführen. Mit der Dozentur fördert die Kunststiftung NRW den grenzüberschreitenden Austausch zwischen Wissenschaft und Literatur“, so Dr. Fritz Behrens, Präsident der Kunststiftung NRW.
Mit Oswald Egger, der die Duisburger Lyrikerin Barbara Köhler ablöst, schließt sich ein Kreis, denn er lebt und arbeitet als Nachfolger von Thomas Kling auf der Raketenstation Hombroich. Oswald Eggers Poesie lotet die Sprache aus, er sondiert und transzendiert die Grenzen zwischen Mathematik und Poesie ebenso, wie er sich von der Vielfalt der Formen in der Natur inspirieren lässt.
Der gebürtige Südtiroler studierte Literatur und Philosophie in Wien. Er ist seit 2011 Professor für Sprache und Gestalt an der Muthesius Kunsthochschule Kiel. Seine Werke erhielten renommierte Auszeichnungen, wie den Peter-Huchel-Preis, den Oskar-Pastior-Preis sowie den Preis der Stiftung Buchkunst. Sein neuer Prosa-Band „Euer Lenz“ erscheint im Mai 2013 beim Suhrkamp Verlag.
Terminhinweis: Die Antrittsvorlesung des neuen Thomas-Kling-Poetikdozenten „Wie heiße ich noch einmal (wenn ich mir einer bin)?“ findet am Mittwoch, den 17. April 2013, um 19 Uhr, im Festsaal der Universität Bonn statt.
Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft
der Universität Bonn
Veröffentlicht am 4. April 2013 von lyrikzeitung
[Verständlichkeit (Chlebnikow)]
Man sagt, Gedichte müßten verständlich sein. So … [ein Aushängeschild auf der Straße], auf dem in klarer und einfacher Sprache geschrieben steht: “hier wird das und das verkauft…”
… aber ein Aushängeschild [ist noch kein Gedicht. Aber es ist verständlich. Auf der anderen Seite, warum sind die Zaubersprüche und Beschwörungsformeln der magischen Sprache, die heilige Sprache des Heidentums, diese “schagadam, magadam, wygadam, pitz, patz, patzu” – warum sind dies Reihen gesetzter Silben, in denen der Verstand sich nicht klarwerden kann und die in der Volkssprache als gleichsam Zaum-Sprache* erscheinen. Dennoch – diesen unverständlichen Wörtern wird die größte Macht über den Menschen zugeschrieben, der Zauber der Wahrsagerei, der direkte Einfluß auf das Schicksal des Menschen. Ihnen wird die Macht zugeschrieben, in gut und böse zu lenken und das Herz der Zarten zu leiten. Die Gebete vieler Völker sind in einer Sprache geschrieben, die den Betenden unverständlich ist. Versteht denn der Inder die Veden? Die kirchenslavische Sprache ist dem Russen unverständlich. Die lateinische – dem Polen und Čechen. Aber ein lateinisch geschriebenes Gebet wirkt nicht minder stark als ein Aushängeschild.
Welimir Chlebnikov (1919). In: Ders.: Werke. Hrsg. Peter Urban. Reinbek: Rowohlt, 1985, Bd. 2, S. 316. (Erstdruck 1933)
* Zaum-Sprache (Saum, Sa-um, russ. заумь): Eine in der Dichtung des russischen Futurismus zuerst von Alexej Krutschonych entwickelte Ausdrucksform, eine künstliche, transrationale Sprache, „eine transrationale Literatur unverbrauchter Wörter und Laute“ (Valeri Scherstjanoi: Mein Futurismus. Berlin: Matthes & Seitz, 2011, S. 162).
Veröffentlicht am 3. April 2013 von lyrikzeitung
Diese enorme Gedankenschnelligkeit und Reflexionseleganz findet man selten in unserer zeitgenössischen Lyrik. Monika Rinck, die vielseitig begabte Dichterin und Essayistin, führt seit 1997 ein Wörter- und Traum-Tagebuch mit mittlerweile 3353 Eintragungen, das alltägliche Vokabel-Funde, theoriebruchstücke und Sprachassoziationen auswertet – ein riesiger Fundus, aus dem die Autorin auch Anregungen für ihre Gedichte gewinnt.
In diesem „Begriffsstudio“ erforscht die Dichterin die entlegendsten Gebiete: den „sockenschusslorbeer“ ebenso wie den „entgeisterungszapfen“, den „liebenswürdigkeitsrammler“ und die „rettungsschneekatze“. Die dazugehörigen Kommentare vollziehen die blitzschnelle Koppelung verschiedenster Denkwelten und Fachbegriffe – ein Verfahren, das auch in ihren Gedichten Anwendung findet. / Michael Braun, SR2
Veröffentlicht am 3. April 2013 von lyrikzeitung
Die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt von „ungemein originellen, hochmusikalischen“ Gedichten. Die „Honigprotokolle“ seien „insgesamt ein Meisterstück der Ästhetik des Diversen“, lobt der „Tagesspiegel“. Und die „Frankfurter Allgemeine“ nennt Rinck eine „Dichterin von oraler Poesie im besten Sinn“.
„Es war ein sehr warmer Tag, es wurde Mittags schon Wein ausgeschenkt und alle waren gelöster Stimmung. Dichter lasen in dieses Tal hinein mit sehr lauter Stimme. […] Es kam ein sehr großes, auch durch die Gemeinschaft getragenes Pathos, ein offenes Pathos.“ Auch sie habe einige ihrer Gedichte gelesen. „Die waren aber eher german intellectual poetry„, wie sie selbstironisch erklärte. „Das müsste größer werden“, habe sie gedacht. „Die Gedichte müssten offener werden, zugänglicher, klarer, zusammenhängender und nicht nur einzelne kleine Gebilde.“
Der mit 10.000 Euro dotierte Peter-Huchel-Preis sei „ein sehr deutlicher Zuspruch und etwas, das mir Selbstvertrauen gibt“, erklärte Rinck. „Weil ich stets versuche, Sachen zu machen, die ich noch nicht gemacht habe, bin ich häufig sehr unsicher.“ Dann erinnere sie sich an die Preise, „die können ja nicht alle wahnsinnig sein“. / RBB
Veröffentlicht am 3. April 2013 von lyrikzeitung
Die in Berlin lebende Lyrikerin Monika Rinck bekam heute den diesjährigen Peter-Huchel-Preis. Ausgezeichnet wird ihr Band „Honigprotokolle“ als herausragende Neuerscheinung des Jahres 2012. Verliehen wird der Peter-Huchel-Preis für deutschsprachige Lyrik vom Land Baden-Württemberg und dem Südwestrundfunk. / swr
Das Huchel-Preis-Archiv ist jetzt online. Lesungen, Laudationes und Dankreden – alles zum Nachhören!
Veröffentlicht am 3. April 2013 von lyrikzeitung
Er steht in der großen schönen Tradition der metaphernreichen deutschen Naturlyrik von Mörike bis zu ihm.
Gehen solche Metaphern in der Lyrik heute auch noch?
Es gibt ja zwei Richtungen in der Lyrik, ganz grob gesprochen: Die einen, die mehr das erzählende Gedicht bevorzugen, indem die Erzählung sich mit der Reflexion verbindet – über historische, gesellschaftliche, politische oder auch private Verhältnisse. Und auf der anderen Seite sind diejenigen, die in der Metaphernverdichtung versuchen, eine Chiffre für unsere Zeit zu finden. Und ich glaube schon, dass das geht.
Interessant ist, dass Peter Huchel hier bei uns gar nicht mehr so viel gelesen wird. Seine Spur findet sich aber doch in vielen europäischen Ländern wieder.
Gerade lese ich in der Zeitung, dass der Pole Jakub Ekier, der Übersetzer von Kafka, mit dem Karl-Dedecius-Preis ausgezeichnet wurde. Jakub Ekier schreibt Gedichte wie Huchel. Und ich bin ganz sicher, dass er viel von ihm gelernt hat.
(…)
Peter Huchel gehört schon zu den Dichtern, die ich immer wieder lese. Man muss ja zur Selbstvergewisserung seine Freunde um sich herum aufstellen. Dazu gehört der mittlere Günter Eich. Dazu gehört der ganze Huchel. Dazu gehören viele, auch Mörike natürlich.
Ich kann, wenn ich selber schreibe, ganz leicht als ständigen Umgang verzichten auf Brecht und Johannes R. Becher und viele von diesen guten Dichtern, die aber nicht meins sind – die nicht in meinem Herzen wohnen, sondern bestenfalls in meinem Kopf. / swr2
Das SWR2 Kulturgespräch mit dem Verleger und Autor Michael Krüger führte Sonja Striegl am 2.4.2013 um 7.45 Uhr
„SWR2 Kulturnacht“ | SWR2 Kulturnacht“Lyrik. Aber jetzt!“
Gesprächsgäste: Monika Rinck, Nora Bossong, Raoul Schrott, Michael Krüger, Andreas Heidtmann, Thomas Schmidt
Musik: Rainer Böhm Trio
Moderation: Anja Höfer und Walter Filz
(Veranstaltung vom 2. April im Historischen Kaufhaus, Freiburg)[mehr]
Sa, 6.4. | 20.03 Uhr
SWR2
Veröffentlicht am 3. April 2013 von lyrikzeitung
What does it mean to translate in a way that is faithful to an original? What, for that matter, makes a book original, or even belong to an author? Critics argue these questions fiercely, and two recent translations by major women poets throw fuel on this fire: Anne Carson’s Antigonick and Mary Jo Bang’s Inferno. They not only resituate Sophocles and Dante in the language of the present, but also recast them visually (Carson collaborated with illustrator Bianca Stone and Bang with Henrik Drescher). Both translations continue the elegiac projects begun by Carson in Nox, written for her brother, and Bang in Elegy, written for her son. But Carson and Bang are also both in the business of subversively recreating a canonical text by a long-dead male author. / Rachel Galvin, Boston Review
Antigonick
Translated by Anne Carson
New Directions, $24.95 (cloth)
Inferno
Translated by Mary Jo Bang
Graywolf Press, $35 (cloth)
Veröffentlicht am 2. April 2013 von lyrikzeitung
Kate Tempest erhält den Ted Hughes Award for New Work in Poetry für „Brand New Ancients“. Es handelt sich um eine einstündige erzählte Geschichte, live orchestriert. Sie handelt von den Verflechtungen und Verwicklungen zweier Familien vor mythologischem und urbanem Hintergrund. Der Preis wird seit 4 Jahren vergeben und würdigt Qualität und Innovation in der Lyrik – einer der wenigen Preise, die der Vielfalt dichterischer Produktion gelten, nicht nur in Büchern. / Guardian 27.3.
Veröffentlicht am 2. April 2013 von lyrikzeitung
In what could be one of the strangest cases of poetic justice ever, a man convicted of illegally harvesting skin and bones from the dead is now dying of bone cancer. Michael Mastromarino, imprisoned for selling millions of dollars worth of body parts he stole from corpses, is now dying of bone cancer, the New York Daily News said in an updated story on April 1. / examiner
Veröffentlicht am 2. April 2013 von lyrikzeitung
Der Darmstädter Leonce- und Lena Preis wird alle zwei Jahre vergeben: er gilt als renommiertester Preis für junge Lyriker. 469 Bewerbungen gab es diesmal, wesentlich weniger als in den Jahren zuvor, nicht, weil weniger Gedichte geschrieben werden, sondern weil neuerdings* eine Schutzgebühr von 20 Euro erhoben wird. Vier Lyriker und fünf Lyrikerinnen kamen in die Endausscheidung. Und die glückliche Gewinnerin kommt aus Berlin. Sie heißt Katharina Schultens und Klaus Johannes Thies stellt sie vor.
Mi 03.04.2013 06:05 – 09:00 Uhr
RBB KULTURRADIO AM MORGEN
Im Porträt um 6.10 Uhr (Wdh. 11.45 Uhr): Katharina Schultens, frischgebackene Leonce-und-Lena-Preisträgerin
*) fällt unter schlecht recherchiert. Wiki weiß mehr:
Er ging aus dem Wettbewerb Literarischer März hervor, an dem sich in den 1980er Jahren jeweils bis zu 1000 Autoren beteiligten. Für 2005 wurde eine Bewerbungsgebühr von 10 Euro eingeführt, woraufhin die Zahl der Bewerber stark zurückging: Für 2005 bewarben sich nur noch 528 Autoren. Die Gebühr wurde für den Wettbewerb 2007 auf 20 Euro erhöht, was die Bewerberzahl noch einmal reduzierte.
Inzwischen wurde die Gebühr wieder abgeschafft.
Veröffentlicht am 2. April 2013 von lyrikzeitung
Eighty-five poets are creating found poetry from the 85 Pulitzer Prize-winning works of fiction as part of Pulitzer Remix, a 2013 National Poetry Month initiative. Each poet will post one poem per day on this website during the month of April, resulting in the creation of more than 2,500 poems by the project’s conclusion.
The project is sponsored by the Found Poetry Review, a literary journal dedicated exclusively to publishing found poetry. Found poems are the literary equivalents of collages, where words, phrases and lines from existing texts are refashioned into new poems. The genre includes centos, erasure poetry, cut-up poetry and other textual combinations.
Recognizing that there are many prestigious awards recognizing the work of writers from around the world, project creators chose the Pulitzer Prize in Fiction list for both its length and its potential to spur new works of found poetry.
Pulitzer Remix poets are challenged to create new works of poetry that vary in topic and theme from the original text, rather than merely regurgitating the novels in poetic form. Posted texts will take the form of blackouts, whiteouts, collages and more, and will range from structured to more experimental forms.
This is the second year the Found Poetry Review has lead a project for National Poetry Month, Last year, on the heels of a successful Kickstarter campaign, the journal enlisted volunteers to distribute 500 found poetry kits in public spaces in communities across the U.S. and abroad.
After the conclusion of Pulitzer Remix, project creators intend to seek a publisher for an edited collection of poems from the project. / Mehr (incl. eMail-Abo)
Veröffentlicht am 2. April 2013 von lyrikzeitung
Über Enzensbergers ersten Lyrikband „Die Verteidigung der Wölfe“ schrieb Alfred Andersch eine Rezension mit dem Titel: „1 (in Worten: ein) zorniger junger Mann“. Das war damals, 1957, eine Nachricht wert, der Seltenheit wegen. Vielleicht wäre es heute wieder eine. Enzensberger ist schon lange nicht mehr zornig. Seinen Gedichten hat das gut getan, besser als seinen Essays. Seit 1991, beginnend mit „Kiosk“, veröffentlicht er in Abständen von wenigen Jahren einen Gedichtband nach dem anderen, einer so gut wie der andere: ein lyrisches Spätwerk auf hohem Niveau. Der junge Mann ist, mehr als ein halbes Jahrhundert später, ein großer Alters-Lyriker geworden, der seine Zeitgenossen überragt. / Dieter Lamping, literaturkritik.de
Hans Magnus Enzensberger / Jan Peter Tripp / Justine Landat: Blauwärts. Ein Ausflug zu dritt.
Hans Magnus Enzensberger: Gedichte. Jan Peter Tripp: Bilder. Justine Landat: Inszenierung.
Suhrkamp Verlag, Berlin 2013.
136 Seiten, 32,00 EUR.
ISBN-13: 9783518423462
Veröffentlicht am 1. April 2013 von lyrikzeitung
Neu bei Lyrikwiki (wird ausgebaut):
(russisch Алексе́й Елисе́евич Кручёных; * 9. Februar jul./ 21. Februar 1886 greg. im Dorf Olewka, Gouvernement Cherson, Ukraine, als Sohn einer Bauernfamilie – der Vater stammte aus Sibirien, die Mutter war Polin; † 17. Juni 1968 in Moskau) war ein russischer Dichter des „Silbernen Zeitalters“, Vertreter des russischen Futurismus und Mitglied der Hyläa-Gruppe. Von 1902 bis 1906 besuchte er die Kunstschule in Odessa (Diplomlehrer für grafische Künste). „Während des Studiums lernte er (1905?) David Burljuk kennen, zu dem er später (1912) futuristische Kontakte in Moskau aufnahm.“ [1] Seit 1907 lebte er in Moskau.
Zusammen mit Wladimir Majakowski, David Burljuk und Welimir Chlebnikow veröffentlichte er 1912 das Manifest „Eine Ohrfeige dem öffentlichen Geschmack“ (Пощечина общественному вкусу).
1913 begann er die Kunstsprache Zaum (заумь) zu entwickeln (erstes Zaum-Gedicht Dyr bul stschyl, дыр бул щыл), die auch Chlebnikow und andere Futuristen übernahmen.
Krutschonych war von 1912 bis zu ihrem frühen Tod 1918 mit der Malerin und Lyrikerin Olga Rosanowa verheiratet.
Von 1912 bis Anfang der 30er Jahre gab er über 100 originalgrafische Künstlerbücher heraus. Er veröffentlichte auch zahlreiche Werke Chlebnikows und Majakowskis. Nach dem Selbstmord Majakowskis (1930) trat er nur noch als Sammler und Herausgeber in Erscheinung.
Einige Veröffentlichungen erschienen unter dem Namen Aleksandr Krutschonych.
Kručenych, Aleksej E.; Kroutchenykh, Alexi͏̈; Kroutchonykh, Aleksei; Kroutchenykh, Alexeï (frz.); Aleksei Kruchenykh; Kručënych, Aleksej; Kručenych, Aleksej Eliseevič; Kruchenych, Aleksei; Kruchenykh, Aleksei; Kruchenykh, Aleksei Eliseevich; Kruchenykh, Aleksej; Kruchonykh, Aleksei Eliseevich; Kruchonykh, Aleksey Eliseevich; Krutchonykh, Alexis; Krutschonych, Alexei J.; Kručenych, Aleksej; Kručenych, A. E.; Krutschonych, Alexei J.; Kručënych, Aleksej Eliseevič; Kručenych, Aleksej; Kruchenykh, Alexei; Krutčënych, Aleksej;
Veröffentlicht am 1. April 2013 von lyrikzeitung
Welche Chance haben diese Printprodukte im Internetzeitalter? Können Sie noch Debatten initiieren? Ein Gespräch mit den Machern der Literaturzeitschriften „Sinn und Form“ (Berlin), BELLA triste“ (Hildesheim) und „Edit“ (Leipzig).
MDR (Audio zum Download)
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