Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 17. November 2023 von lyrikzeitung
Friedrich Nietzsche
(* 15. Oktober 1844 in Röcken; † 25. August 1900 in Weimar)
Die Feder kritzelt: Hölle das! Bin ich verdammt zum Kritzeln-Müssen? – So greif ich kühn zum Tintenfaß Und schreib mit dicken Tintenflüssen. Wie läuft das hin, so voll, so breit! Wie glückt mir alles, wie ich's treibe! Zwar fehlt der Schrift die Deutlichkeit – Was tut's? Wer liest denn, was ich schreibe?
Aus: Friedrich Nietzsche, Gedichte. Mit einem Nachwort herausgegeben von Jost Hermand. Stuttgart: Reclam, 1964, S. 63
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Friedrich Nietzsche
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| leovverschuereb8d4f9… bei Ein Büro auf dem Rhein | |
| Als ich Goethe ermun… bei Als ich Goethe ermunterte | |
| digitalassistenz bei Interview mit Stan Lafleu… | |
| Das Auge – Sta… bei Das Auge | |
| digitalassistenz bei Das ist mein Alter nun | |
| Angelika Janz bei Zrtsch | |
| 中国大好き bei Dem trunkenen Freund | |
| Mail Artists' Index bei Nebel, der fehlte | |
| Malte Krutzsch bei Lüge |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Hast du ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
manch einer
LikeLike