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Veröffentlicht am 24. Dezember 2010 von lyrikzeitung
Wenn Gedichte nicht besprochen werden, muß man es selbst machen. Klaus Grunenberg (wenn ich die Verwandtschaftsbeziehungen richtig interpretiere) tut das, bzw. läßt es die Kritiker Ed Moercke und Mark Beil-Ritzi tun. Am Heiligabend schon zum 100. Mal. Moercke beginnt so:
Wieder so ein Gedicht, wo wir meinen, einiges zu verstehen. Und trotzdem, wenn ein Bild dabei wäre, könnten wir mehr erkennen. Hier nun ist ein Bild vorhanden. Es zeigt einen einsamen Judenfriedhof und sogleich erkennen wir die Zusammenhänge im Gedicht besser.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Klaus Grunenberg
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