Der Goncourt-Preis für Lyrik 2009 geht an den marokkanischen Lyriker Abdellatif Laâbi für sein Gesamtwerk, teilte die Akademie Goncourt mit. Abdellatif Laâbi, 67, schreibt in französischer Sprache. Er hat zahlreiche Gedichtbände veröffentlicht, ebenso Romane und Theaterstücke sowie Übersetzungen arabischer Dichter ins Französische. In den 70er Jahren wurde er für sein politisches Engagement zu zehnjähriger Haft verurteilt, danach ging er nach Frankreich. Der jährlich verliehene Preis wird außer dem Hauptpreis in den Sparten Lyrik, Novelle, Biographie und Erstlingsroman verliehen. Er ist nur mit symbolischen 10 Euro datiert, steigert aber in der Regel die Verkaufszahlen.
Die deutschsprachige Wikipedia meint in einem sehr kurzen Artikel: „Wie alle Literaturpreise krönt auch der Prix Goncourt eher nur zufällig Werke, die in der Literaturgeschichte Bestand haben.“ Das ist eine sicher ehrenwerte Meinung, wenn auch nicht direkt Information. Die wichtige Information, daß es auch „Spartenpreise“ gibt für solche Nebengleise wie Lyrik, fehlt aber. Für genauere Information wechsle man zur französischen oder englischen Fassung.
Laâbi vgl. L&Poe
2003 Jul # Prominenz bei den Frauenfelder Lyriktagen
2003 Aug # Versschmuggel
2004 Jun #65. Menschen von Madrid, verzeiht!
2005 Mai #87. Léopold Sédar Senghor-Preis
2005 Aug #60. Brennende Wörter in Liège
2006 Apr #57. Preis für Abdellatif Laabi
2008 Aug #57. Zeitgenössische Poesie Palästinas
2009 Feb #67. Prix Max Jacob
Während des Textenet-Festivals habe ich mich mehrfach mit dem Thema beschäftigt.
Just da saß ich in einem Wartezimmer, wartend und lesend. Ich hatte ein robustes Taschenbuch eingesteckt, ein Suhrkamp-Taschenbuch (Mann kann es in einer Hosentasche tragen, der Arzt sagte: Ihr Gesangbuch). Es war Marcel Beyers Gedichtband „Falsches Futter“ (Suhrkamp 1997). Ich konnte lange und konzentriert lesen, gefesselt. Auf Seite 15 ein Vokalgedicht, von deutsch-österreichischer Geschichte durchtränkt wie das ganze Buch:
Kalbsdeutscher Rauschzustand
HOCHDEUTSCH ich stolpere übern Eisentritt,
gruftdunkel, Grabenkoller, lieg und blättere,
Soldatenbücherei Band 79. Ob auch ein
Buchstab nur das nervenfeuchte U. Das I
zwischen den Beinen lange nicht benutzt. Das
E darunter hängt dreiviertel abgefroren. Und
über mir die schwarze Luft und dröhnt. Die
A’s und O’s der Nebenmänner. Derweil das
Blättern HOCHDEUTSCH reg dich! Es wär, ganz
Mund, als Mann verkleidet, etwas zu entdecken,
ECHT RUSSIN, Hose runter. Liegen bleibt. Ich
stehe wieder, schaue übern Rand ins
Dunkel, Wiener Brevier mit Daumen
Zeigefinger aufgeschlagen. Da, unerwartet,
gewittert es von gegenüber, flammenzüngig,
aus einem Lauf. Das Buch klappt zu. Es
sind die Laute alle nun zu hören, zitterndes
Tirili, das aus der Leiche quillt. Dann
ist es schon vorbei HOCHDEUTSCH. Und
alles übertönend der LEOPOLDI HERMANN
quetscht, über Rot-Weiß-Rot,
Powidltatschkerln aus.
Meine Anthologie: Wortfest
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat den Pianisten Alfred Brendel, den Schriftsteller Marcel Beyer und den Wissenschaftstheoretiker Michael Hagner als Mitglieder aufgenommen. Brendel, der heute in London lebt, sei nicht nur ein Meister des Klavierspiels, sondern habe glänzend geschriebene musikalische Schriften und Gedichtbände vorgelegt, teilte die Akademie am Montag in Darmstadt mit. Beyer ist der Akademie zufolge „einer der wichtigsten Schriftsteller seiner Generation“. Hagner sei „einer der gegenwärtig profiliertesten und kreativsten Wissenschaftshistoriker“, der zeige, wie kulturelle, ästhetische und soziale Aspekte in den Erkenntnisprozess einfließen. / SZ 24.11.
The John Llewellyn Rhys Prize rewards the best work of literature (fiction, non-fiction, poetry, drama) by a UK or Commonwealth writer aged 35 or under.
This important prize is awarded in honour of the writer John Llewellyn Rhys, who was killed in action in the Second World War. It was founded 67 years by John Llewellyn Rhys’s young wife, also a writer, who began the award to honour and celebrate his life.
Past winners include Margaret Drabble (1966), William Boyd (1982), Jeanette Winterson (1987), Ray Monk (1990), Matthew Kneale (1992), David Mitchell (1999) and Sarah Hall (2006/07). Last year’s winner was Henry Hitchings for The Secret Life of Words.
This year’s shortlist was a truly international list with writers from Nigeria, India, Canada Australia and the UK vying for the award, which is the second oldest literary award in the UK. The 2009 shortlist comprised two works of non-fiction, a debut poetry collection, a collection of short stories and two novels.
Click here to read the press release
Der einzige Gedichtband im Rennen war
The Striped World by Emma Jones (Faber and Faber)
Sieger ist der Roman After the Fire, a Still Small Voice von Evie Wyld (Australien / Großbritannien).
(Wie oft tatsächlich ein Gedichtband eine Chance hat im Prosahaifischbecken? Schwer zu sagen. 1984 gewann ihn Andrew Motion für den Gedichtband „Dangerous Play“)
zu
schreibt Theo Breuer:
… und der deutsche Erfinder des Kriminalromans als Haiku war Jens Hagen, der 2004 viel zu früh verstorbene Dichter (http://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Hagen). „Haiku Kriminale“ erschien 1997 in der Landpresse. Beispiel:
Der Killer betritt
Den gutgepflegten Rasen.
Da trifft ihn das Licht.
– Und das Kriminalsonett, füge ich hinzu. 1913 erschien beim expressionistischen Hausverlag Kurt Wolff ein Band unter dem Titel „Kriminal-Sonette“ mit 3 Verfassern: Ludwig Rubiner, Friedrich Eisenlohr und Livingstone Hahn (nachgedruckt im Ostberliner Eulenspiegel-Verlag 1985 mit Illustrationen von Horst Hussel). Ein können Sie hier bei Titel nachlesen. (Das Titel-Magazin hat eine Serie „Kriminal-Gedicht“, zB letzten Sonntag: Strange Fruit Von Abel Meeropol (Meeropol war der Adoptivvater der Söhne von Ethel und Julius Rosenberg, die als Atomspione hingerichtet wurden. Strange Fruit ist ein Protest gegen die damals in den USA häufige Lynchjustiz und wurde als Lied berühmt, u.a. gesungen von Billie Holiday).
Die Neue Rheinische Zeitung veröffentlichte zahlreiche der Kriminalhaikus (weit nach unten blättern, Anfang bis Mitte 2009)
Einschlägig aus dem L&Poe-Archiv:
2001 Apr 15. Einen Kriminalroman aus lauter Gedichten
hat die australische Lyrikerin Dorothy Porter mit „Die Affenmaske“ geschrieben. Das klingt ziemlich unmöglich – und funktioniert dennoch ganz wunderbar. Es geht um ein verschwundenes Mädchen und, wie könnte das bei Lyrik anders sein, ums Literaturmilieu. „Ist es eine Mauer / oder ein Graben / oder eine tiefe Wunde, / was wächst zwischen Geliebten? / ich hab zuviel Lyrik gelesen / vielleicht ist es ja viel simpler . . .“
2007 Jan 23. „Polar“
von Albert Ostermaier
hr2
Mi., 24.01.07, 21.30 Uhr
Albert Ostermaiers neuer Gedichtzyklus „Polar“ ist inspiriert vom „film policier“, dem französischen Kriminalfilm. Es handelt sich um poetische Nachschriften, die in einer Art innerer Befragung die jeweiligen Stimmungen und Atmosphären, Augenblicke und Gesten festzuhalten und zu verlängern suchen.
Der Cervantes-Preis geht dieses Jahr an den mexikanischen Autor José Emilio Pacheco. Paul Ingendaay sprach mit Doris Schäfer-Noske, DLR:.
… man hört von Pacheco, er sei ein ungewöhnlich bescheidener Mensch!
Paul Ingendaay: Ja, das ist eigentlich ein sehr schöner Zug an diesem Autor, dem man mal sagte, er sei doch der berühmteste Dichter seines Landes, in Mexiko eben, und er darauf antwortete, er sei noch nicht mal der berühmteste Dichter seines Stadtviertels, denn dort wohnt auch der Argentinier Juan Gelman, der vor ihm den Cervantes-Preis erhalten hat. Also eine sehr bescheidene Art des Auftretens bei diesem Mann.
Schäfer-Noske: Bekannt geworden ist Pacheco vor allem mit Naturlyrik. Was ist es denn für eine Natur, die er in seinen Gedichten beschreibt?
Ingendaay: Zuerst mal wird man sagen, dass er ein modernistischer Lyriker ist, der auch amerikanische Lyrik ins Spanische übertragen hat, der die Tradition rauf und runter kennt. Sehr lakonisch, sehr klar, sehr intellektuell, introspektiv und ich würde sagen absolut nicht verträumt oder nicht ökoverträumt oder irgendwie sehnsüchtig, wie man sich das vorstellt bei Naturlyrik, sondern eigentlich, er spiegelt den Menschen in der Natur, wie das auch der große Ire … tut, aber eben jetzt auf ganz andere, viel noch mal knappere Weise.
Schäfer-Noske: Aber es ist keine Idylle, die er darstellt?
Ingendaay: Überhaupt nicht, er ist sogar ein Pessimist und er sieht den Menschen eher sehr klein, und das drückt sich in seiner Lyrik aus. Die Ameise ist eines seiner zentralen Bilder, und er glaubt sogar – zumindest kann man das seinen Schriften entnehmen -, dass bei der Evolution des Menschen irgendetwas schiefgegangen ist.
(…)
Schäfer-Noske: Was macht denn den Stil von Pacheco aus?
Ingendaay: Ich glaube, es ist die Abbildung einer Denkbewegung, aber dabei so, also ich sag mal lyrisch, so klar und auch so evokativ, dass man sich fast ins Träumen begeben kann, wenn man ihn liest. Ich lese ihn wirklich sehr, sehr gern. In Mexiko, wir dürfen das nicht vergessen, gibt es viel mehr Lyrikleser als bei uns. Ich habe mal in einer alten Ausgabe, die ich habe, nachgeschaut, da war eine Auflage von 16.000 Stück, das ist ja für so was sensationell, das gäbe es bei uns gar nicht. Von daher, die große lyrische Tradition in Mexiko hat eben nach Octavio Paz auch diesen Dichter hervorgebracht.
Den John Tripp Award for Spoken Poetry 2009 für die beste Lyrikperformance in Wales gewann Dafydd Wyn aus Ammanford. Der jüngste Teilnehmer, der 19jährige Liam Johnson, bekam den zweiten Preis der Jury und zugleich den Publikumspreis. / poetrylibrary.org
Peter Geist im Gespräch mit Jayne-Ann Igel
Do 10.12. | 20 Uhr | Prager Spitze | Prager Str. 2a | 01069 Dresden
Die Lyrikerin Jayne-Ann Igel war vor 1989 in der Literatur-, Kunst- und Musikszene in Leipzig, Dresden und Berlin im Untergrund aktiv. Anhand ihrer Texte und im Gespräch mit Peter Geist thematisiert sie diese Jahre und reflektiert ihre Erfahrungen mit der Dresdner Gegenkultur.
Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Ausstellungsprojektes Ohne Uns! statt.
Der französische Schauspieler und Autor Antonin Artaud war mottogebend für einen filmisch-literarischen Abend im Kunstraum Schwifting. Ein handverlesenes Publikum stellte sich der Beschäftigung mit dem umstrittenen Artaud und seinem Werk.
Zum Einstieg spielte Eric Gand einen Ausschnitt aus dem Hörspiel „Schwarze Tasche – finsteres Fleisch“ von Michael Farin ein. Die Musik stammt von Zeitblom und hämmerte sich wie die Worte Artauds erbarmungslos ins Hirn. Rhythmisch dröhnend und sirrend untermalt die Musik die Lyrik. Claudie Lambin aus Schwifting und Schauspieler Ralf Weikinger lasen Gedichte von Artaud. Die meisten Übertragungen aus der Originalsprache ins Deutsche hatten die Französin und Gand geleistet. Auch in seinen Gedichten zeigt sich Artaud als „enfant terrible“, als das er mit seinem Theater der Grausamkeit das Publikum faszinierte und verschreckte. Er spielt mit Bildern von Tod und Obsession, Abstoßendem und Vergehendem, bezeichnet sich selbst als „kleiner himmlischer Dichter“ – bis er zuletzt nur noch seinen Platz als himmlisch, sich selbst als bedauernswert und unbedeutend betrachtet. / Augsburger Allgemeine/ Landsberg
Die Frage, ob ein Minarett die Verkörperung aggressiven islamischen Herrschaftsdrangs oder nur das harmlose Symbol einer friedlichen Religion sei, hätte Sultan Mehmed II. vermutlich nicht einmal verstanden. Selbstverständlich ließ der Osmanenherrscher nach der Eroberung Konstantinopels im Jahr 1453 die Hagia Sophia, schon damals ein jahrhundertealtes Zentrum der Christenheit, umgehend in eine Moschee umwandeln. Zu den ersten Befehlen des Sultans nach der Einnahme der Stadt gehörte deshalb die Anordnung, der Hagia Sophia als unübersehbares Zeichen der neuen Herrschaft ein Minarett aus Holz hinzuzufügen. Bald wurde die hölzerne Übergangslösung durch vier Minarette aus Stein ersetzt, die noch heute das Aussehen des weltberühmten Bauwerks prägen. …
Deshalb ist es wohlfeil, Minarette als neutrale oder rein funktionale Bestandteile einer Moschee anzusehen, wie sie womöglich von vielen Muslimen durchaus gesehen werden. Sie können es aber zumindest überall da nicht sein, wo allzu viele sie nicht so sehen wollen – und von ihnen gibt es sowohl unter Muslimen wie unter Christen genug. In der Türkei, wo das Schweizer Referendum schon vor Bekanntwerden des Ergebnisses großer Kritik ausgesetzt war, weiß das nicht zuletzt Ministerpräsident Erdogan bestens, denn er saß im Gefängnis, weil er einmal aus einem Gedicht des türkischen Schriftstellers Ziya Gökalp zitiert hatte, in dem es heißt: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Im Jahre 1998 wurde er, den die religionsferne alte Elite längst als Gefahr für ihren Machterhalt erkannt hatte, vermeintlich ob dieses Zitats zu zehn Monaten Haft verurteilt. …
Der stellvertretende Vorsitzende der türkischen Religionsbehörde Diyanet, Mehmet Görmez, wurde am Montag in dem der Regierung Erdogan nahen Blatt „Zaman“ mit der Aussage zitiert, Minarette hätten nur eine einzige Bedeutung – sie symbolisierten den islamischen Glauben, dass es nur einen Gott gibt. …
Von Ministerpräsident Erdogan lag zunächst kein Kommentar zu den Ereignissen in der Schweiz vor. Doch nur wer ihm böse Absichten unterstellt, wird in diesen Tagen daran erinnern, dass es in dem erwähnten Gedicht Ziya Gökalps über die Minarette als Bajonette auch eine Strophe gibt, die seltener zitiert wird: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ / Michael Martens, FAZ 30.11.
Und als die Naturwissenschaft die Esoterik preisgab, als sie sich zumindest an der Oberfläche von der Gespensterkunde löste, zog der Okkultismus mit umso größerer Entschlossenheit in die Kunst ein. Sicherlich, August Strindberg mag ein halb verrückter Einzelgänger gewesen sein, als er im Jahr 1897 in einem schäbigen Pariser Hotelzimmer versuchte, Gold herzustellen. Aber was ist mit William James, dem Bruder des Schriftstellers Henry James und Begründer der amerikanischen Psychologie? Auch er wollte mit den Toten sprechen. Warum widmete sich Arthur Conan Doyle in seinen späteren Jahren ganz dem Spiritismus und stand einer ganzen Reihe okkulter Vereinigungen vor? Was veranlasste Robert Musil, im „Mann ohne Eigenschaften“ von einem „anderen Zustand“ zu schwärmen, und was bewegte Franz Kafka, als er Rudolf Steiners Vorlesungen in Prag für „sehr anregend“ hielt? Warum hielten die „Meister“ des frühen Bauhauses Séancen ab, als sie auf den Gedanken kamen, der „neue Mensch“ müsse in absolut reinen Formen wohnen? Maurice Maeterlinck meinte, in Arnold Schönbergs reinen Klängen „gegenstandlose Vibrationen“ zu finden, Georg Trakl beschäftigte sich mit den „drei Stufen der Erotik“, und Wassily Kandinsky strebte nach einer „neuen Ausdrucksform“, nach einer alles überstrahlenden Wahrheit, nach dem innersten Wesen der Dinge. In der ästhetischen Avantgarde jener Zeit sind nur wenige Künstler nicht, mehr oder weniger, von esoterischen Überzeugungen affiziert, und die radikalsten sind es ganz besonders. / THOMAS STEINFELD, SZ 24.11.
Dienstag, 1. Dezember 2009, 19:30 Uhr, Eintritt: 5,- Euro
Wem gehört die Stadt?
Ein deutsch-nepalischer Lyrikabend mit Benyu Sharma, Bhupal Rai, Krishna Dharabasi, Viplob Pratik, Denis Abrahams, Tom Bresemann und Luise Boege
In deutscher, englischer und nepalischer Sprache
80 Dichter/-innen aus Nepal haben sich auf Anregung der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) poetisch mit dem Gedicht Wem gehört die Stadt? von Hans-Ulrich Treichel auseinandergesetzt. Vier von ihnen stellen ihre Texte gemeinsam mit deutschen Autoren/-innen, die ebenfalls Stadtgedichte präsentieren, erstmals dem deutschen Publikum vor.
Die Veranstaltung wird gefördert von der Nepali-deutschen Gesellschaft.
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Lettrétage
Methfesselstr. 23-25
10965 Berlin
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