Das „Berliner Tageblatt“ berichtete über den tragischen Unfall: „Der ertrunkene Referendar Dr. Georg Heym war auch literarisch hervorgetreten, er hatte vor einiger Zeit einen Band Gedichte Das ewige Leben veröffentlicht, die Spuren einer schönen Begabung zeigen.“ Hier wurde nachlässig recherchiert, denn der erwähnte, 1911 erschienene Gedichtband trägt den Titel „Der Ewige Tag“.
Außerdem ist das „Tageblatt“ nicht ganz auf dem Laufenden, was Georg Heyms Bedeutung angeht: In dem gerade vergangenen Jahr 1911 war es dem angehenden Gerichtsreferendar nämlich gelungen, in der Berliner Avantgarde Fuß zu fassen. Ein wirklich informierter Nachrufschreiber hätte also nicht herablassend von den „Spuren einer schönen Begabung“ gesprochen, sondern hätte wohl den Verlust eines Stars der jungen Literatur beklagt. …
Heyms (auf Berlin beschränkter) literarischer Erfolg zu Lebzeiten verdankte sich vor allem seinen spektakulären Auftritten im „Neopathetischen Cabaret für Abenteurer des Geistes“, das seit 1910 das Forum für avantgardistische Literatur in der deutschen Hauptstadt war. Die Veranstaltungen dieses Cabarets wurden von der Berliner Literaturkritik stark beachtet, und Georg Heym wurde von mehreren Rezensenten als besonders interessante Begabung gewürdigt. Wie Gunnar Decker in seinem jüngst erschienenen, sehr lesenswerten Heym-Essay berichtet, ist dieses Lob allerdings nicht ohne Nachhilfe des Poeten zustande gekommen: Heym hat einige Kritiker so lange beschwätzt, bis sie entnervt bereit gewesen sind, seinen Namen hervorzuheben (das dürfte auch heutigen Rezensenten bekannt vorkommen). / Hermann Schlösser, Wiener Zeitung
Gunnar Decker: Georg Heym. „Ich, ein zerrissenes Meer.“ Ein biographischer Essay. vbb Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2011, 171 Seiten.
Der Biograf spricht von «einer der schönsten, traurigsten, geheimnisvollsten Liebesgeschichten der Weltliteratur». Dieses Pathos ist nicht zu hoch gegriffen. Ohne diese ungewöhnliche Liebe wäre eines der bemerkenswertesten, bewegendsten und auch abgründigsten Werke der Weltliteratur nicht entstanden, zumal nicht die «Hymnen an die Nacht» und das Romanfragment «Heinrich von Ofterdingen» mit seiner Vereinigung von Liebe und Poesie. Die Forschung hat gerne diskutiert, ob Novalis auch ohne sein Sophie-Erlebnis zu seiner Dichtung gefunden hätte. Man kann die Frage getrost auf sich beruhen lassen; sie ist so unbeantwortbar wie müssig: Mit diesem Erlebnis hat er dazu gefunden. …
Die Briefe und vor allem das aussergewöhnlich freimütige «Journal», das Novalis nach dem frühen Tod der Braut geführt hat, ein in seiner Direktheit, Unverstelltheit, ja Tabufreiheit singuläres Dokument, gestatten hier tiefere Einblicke als die mystische Nacht-Lyrik selber. / Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung 12.1.
Wolfgang Hädecke: Novalis. Biografie. Carl-Hanser-Verlag, München 2011. 399 S., Fr. 38.90. Gerhard Schulz: Novalis. Leben und Werk Friedrich von Hardenbergs. Verlag C. H. Beck, München 2011. 304 S., Fr. 37.90.
Öfter lokale Zeitungen lesen. Hier aus Stendal, mancher wird staunen:
… die Veröffentlichung eines ihrer Gedichte in einem Band der Frankfurter Bibliothek – einem der wichtigsten Werke deutscher Gegenwartslyrik…
Und wers nicht glaubt, wird selig (die andern ja vielleicht seelig, wir gönnens ihnen).
Wer mehr über die ominöse und in der Regionalpresse überaus beliebte „Frankfurter Bibliothek“ wissen will, findet hier ein paar Infos (und Meinungen). Hier nur in aller Kürze die Information, daß es sich weder um „eines der wichtigsten“ noch überhaupt um ein Werk der „Gegenwartslyrik“ handelt, sondern um eine Geschäftsidee, die den Wunsch tausender Laiendichter, sich gedruckt zu sehen, zum Geldverdienen ausnutzt. Wer hier veröffentlicht, wird mit etwa 99,97prozentiger Wahrscheinlichkeit niemals in der Gegenwartslyrik ankommen. Deshalb finden Sie diese und ähnliche Bücher auch nicht in der von Theo Breuer und mir zusammengestellten und mit Leserhilfe immer noch verlängerten Liste von bislang ca. 300 Lyrikbänden des vorigen Jahres.
Da es via Suchmaschinen des öfteren Fragen des Typs „ist die Frankfurter Bibliothek seriös“ gibt, und da die Lyrikzeitung dank treu klickender und manchmal auch verlinkender Leser in Suchmaschinen schnell gefunden wird, folgen hier in Kürze ein paar Begriffsklärungen über
Anmerkung: Wenn Sie Fragen oder Informationen zu diesen Gegenständen haben, wenden Sie sich an uns.
Ein Gedicht über die Verwüstung der japanischen Küste durch das Erdbeben und den Tsunami vom vorigen Jahr gehörte zu den Siegertexten des alljährlichen Lyrikwettbewerbs im Kaiserlichen Palast in Tokio, die am Donnerstag von einem Männerchor in gedehntem Singsang vorgetragen wurden.
Im Gedicht des 71jährigen Katsuto Kobayashi, der früher in einem Kraftwerk gearbeitet hatte, drückt der Autor Stolz über alternative Energien aus und zeichnet das Bild glänzender Sonnenbleche im Morgenlicht.
Ein anderer Gewinner, der 72jährige Schneider Kojiro Yamasaki, schreibt über die Erleichterung, die er spürte, als er nach 3 Tagen der Ungewißheit erfuhr, daß sein Sohn, der sich im Katastrophengebiet aufhielt, in Sicherheit war. / Washington Post
Rudolf Hagelstange ist als Schriftsteller überliefert, der vor allem mit seiner Lyrik nach 1945 gesamtdeutsche Bedeutung erlangte und in beiden deutschen Staaten mehrere Auflagen erreichte. Er suchte inmitten der zeitbezogenen Konflikte von einer christlichen Position aus eine verlässliche Zuflucht in einem „abstrakten Humanismus“. In seinen Versen offenbart der Dichter das „Pathos des Bekennenden“, eine immense Bildfülle und eine große Formenvielfalt. Damit überzeugte Hagelstange den offiziösen Literaturbetrieb diesseits und jenseits des Eisernen Vorhanges. Das machte ihn zu einem Hauptrepräsentanten der deutschen Nachkriegsliteratur und trug ihm zahlreiche Ehrungen ein. / MARTIN STOLZENAU, Südkurier
Das große Publikum verkannte ihn, aber Rémi-Paul Forgues war einer der Großen der zeitgenössischen Poesie Québécs. Er wurde 1926 geboren und starb am 7.1. in Montreál. Er bewunderte die von André Breton begründete surrealistische Bewegung und teilte sein Leben zwischen Poesie und Musik – er war Pianist. Obwohl er ein Schüler des Meisters der automatistischen Bewegung Paul-Emile Borduas war, weigerte er sich, das Manifest „Globale Verweigerung“ von 1948 zu unterzeichnen, ein Aufbegehren gegen die Konventionen und zugleich Proklamation einer abstrakten Kunst. Seit Beginn der 50er Jahre litt er unter Depressionen. Obwohl er nur ein Buch veröffentlichte, Poèmes du vent et des ombres (Hexagone, 1974) (der Rest findet sich verstreut in Zeitschriften), schuf er ein bedeutendes Werk. / LEXPRESS.fr 11.1.
Die Mörder von Roque Dalton, einem der bedeutendsten salvadorianischen Schriftsteller, werden straflos bleiben – zumindest in ihrer Heimat. Ein Gericht in San Salvador hat am Montag das Strafverfahren gegen die ehemaligen Guerilla-Kommandanten Joaquín Villalobos und Jorge Meléndez definitiv eingestellt. Der Fall sei verjährt, begründete Richter Romeo Giammattei seine Entscheidung. Villalobos und Meléndez sollen den Mord an Dalton geplant und an der Vollstreckung beteiligt gewesen sein. Der Dichter und Romancier war nach Zeugenaussagen am 10. Mai 1975 in der Nähe von San Salvador erschossen worden. Seine Leiche wurde nie gefunden.
… Dalton, ein undogmatischer Denker, passte nicht in das militärische Schema von Befehl und Gehorsam. Man warf ihm vor, Agent des US-Geheimdienstes CIA zu sein und für den kubanischen Geheimdienst zu arbeiten. Obwohl es dafür nie Anhaltspunkte gab, wurde sein Tod beschlossen und vollstreckt. Seine Leiche wurde auf einem Lavafeld verscharrt und wahrscheinlich von streunenden Hunden verschleppt. / CECIBEL ROMERO, taz 10.1.
Da ich leider nicht Ungarisch kann, kupfer ich beim lieben Perlentaucher ab:
In literarischen Zeitschriften Ungarns findet seit einigen Monaten eine Debatte über Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft des politischen Gedichts statt. Die meisten ungarischen Autoren hatten sich zwar in den vergangenen Jahrzehnten von politischen Themen abgewendet. Dennoch sieht der Kritiker Sandor Bazsanyi einen Ausgangspunkt für die politische Dichtung: „Nach meiner für den persönlichen Gebrauch formulierten Auffassung von politischen Gedichten sprechen diese gegenüber der jeweiligen Gemeinschaft die im ‚hier und jetzt‘ gegebene Situation an, und dabei sollten sie, wovon sie sprechen, mit möglichst direkten Mitteln, also so genau wie möglich, gar leidenschaftlich beim Namen nennen. […] Und so sollte nach meiner Ansicht die ungarische politische Dichtung von heute sein: Bildhaft,aber nicht kosmologisch; direkt, aber nicht propagandistisch; gewichtig, aber nicht ideologisch; und vor allem: leidenschaftlich, aber nicht borniert.“
Elet es Irodalom (Ungarn), 06.01.2012
Lyrikrelevant dort auch The Economist (Großbritannien), Guernica (USA) und Poetry Foundation (USA).
*) Irgendwie muß sie sich ja von der Politik absetzen.
Als „Die Königinnen“ werden Gomringer und Zeul die Bühne regieren, beide direkt, beide eigenwillig, beide sie selbst. Mit voller Stimmstärke und souveränem Körpereinsatz unterhalten und irritieren sie mit ihren intelligenten und humorvollen Gedichten und Songs. Präsentiert werden die beiden von einer dritten Dame mit eigenwilligen Texten voll Wucht: Lydia Daher. / Sandra Zistl, Die Welt
Ich schrieb mal, ich lese die Zeit noch solange die Lyrikaktion im politischen Teil anhält. Siehe da, sie haben sie prompt übers Jahresende hinaus verlängert. Aber heißt das, ich lese Cicero, bloß weil Joachim Sartorius dort eine Lyrikserie hat? Nein. (Hier widmete ich ihm, also Cicero, mal ein Gänseblümchen).
Aber anklicken kann man ihn mal. Hier stellt der Autor ein politisches Gedicht von Adolf Endler vor: Santiago.
Denn wer bei diesen »Schneegedichten« zuerst an die klassische Berieselungslyrik des Goethe-Rilke-Hesse-Triumvirats denkt, der irrt. Ron Winkler, der sich bereits mehrmals als Anthologist der Gegenwartslyrik betätigt hat – man denke zum Beispiel an das grandiose »Neubuch« – legt bei seiner Auswahl keinen Wert auf Kaminfeuerästhetik.
Nicht umsonst stellt er Jakob van Hoddis’ »Tristitia ante…« an den Anfang: »Ich hasse fast die helle Brunst der Städte.« heißt es da. Dankenswerterweise zieht sich verschwindend wenig verkitschtes Weihnachstum durch den gesamten Band. Die Anthologie beißt sich nicht an einem Stil fest, sondern stellt verschiedene Perspektiven nebeneinander, versammelt natürlich viel Schönes, einiges Melancholisches, aber auch sehr Abstraktes, Steriles, sogar Häßliches. Die Autorinnen und Autoren deklinieren den Schnee durch, frei nach Rolf Dieter Brinkmanns Worten »Schnee: wer / Dieses Wort zu Ende / Denken könnte / Bis dahin / Wo es sich auflöst« bis hin zu den »reproduktionen von schnee«, von denen Daniela Seel spricht. …
Die »Schneegedichte« haben Ganzjahresqualitäten. Kann man sich nach Weihnachten auch sich selber schenken. / Kristoffer Cornils, junge Welt
Ron Winkler (Hrsg.): Schneegedichte. Schöffling & Co, Frankfurt am Main 2011, 208 Seiten, 14,95 Euro
Wäre Burroughs ein Charakter in einem Spielfilm, wäre er vollkommen unglaubwürdig, ein verheirateter homosexueller Mann, der die konventionelle Schwulenbewegung hasst und der seine Frau (in Mexico City) im Rausch erschießt, als die beiden Wilhelm Tell nachspielen. Ein Junkie, der wahrscheinlich über 50 Jahre abhängig war und währenddessen mindestens eine komplett neue Literaturbewegung, inklusive neuer Technik, geschaffen hat und nie ohne mindestens eine Knarre ins Bett ging. Davon abgesehen zeigt A Man Within auch den unglaublichen Einfluss, den Burroughs auf Bands wie die Sex Pistole, Nirvana oder Sonic Youth hatte. Durch seinen Ruf und seinen gigantischen Einfluss ist ist Burroughs normalerweise eine Art unbegreiflicher Titan, dem man versucht durch Anekdoten irgendwie nahezukommen. Durch die unterschiedlichsten Wegbegleiter, die in A Man Within zu Wort kommen und von denen viele einen genauso großen Titanenstatus haben, kann man vielleicht an dem echten Menschen, wenn wahrscheinlich nicht ganz, so doch zumindest eher greifen. / vice.com
Auf nicht weniger als 1200 Seiten hat der Historiker und Herausgeber deutsche Gedichte von 305 Autorinnen und Autoren mit jüdischen Wurzeln versammelt: „Ist es Freude, ist es Schmerz?“
Viereinhalb Jahre recherchierte Schmidt minuziös und hartnäckig für diese alphabetische Anthologie, deren früheste Gedichte von Moses Mendelssohn von 1777 stammen und die aktuellsten u.a. vom 1960 geborenen Maxim Biller. Eine Herkules-Aufgabe, beflügelt von seinem Herzenswunsch nach „einer Symbiose zwischen Juden und Deutschen.“ Und man kann es zweifellos als Wertschätzung lesen, dass Stéphane Hessel, Widerstandskämpfer, Buchenwald-Überlebender und Schriftsteller, das Geleitwort schrieb. „Lebensbilder von Atem nehmender Traurigkeit“ zeige das Buch ebenso wie „die Vielfalt jüdischen Geisteslebens in den deutschsprachigen Kulturen.“
„Vielleicht hilft das Buch ,mehr Verständnis zu schaffen“, hofft der 1928 in Leipzig geborene Herausgeber. Herbert Schmidt war zehn Jahre, als die Nazis in seiner Geburtsstadt Juden in den Fluss trieben und steinigten. Tief brannte sich dieses Erlebnis ins Gedächtnis des Jungen, in dessen Elternhaus Hitler ein Schimpfwort war. …
Auch bei Franz Kafka blieb Schmidt beharrlich: Wer so zärtliche Liebesbriefe schreibt, der hat auch Gedichte verfasst, war er sicher – und grub 12 Vers-Werke Kafkas aus. Ganz selten bekam der Rechercheur eine Absage. Ruth Klüger, die ihre in Auschwitz verfassten Kindheitsgedichte „nicht mehr angemessen“ fand und nicht veröffentlichen lassen wollte, zählt zu den wenigen Ausnahmen. / westen.de
Den Mörike-Preis der Stadt Fellbach 2012 erhält der in Berlin lebende Romanautor und Erzähler Jan Peter Bremer, Jahrgang 1965. Er wurde von der Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff gewählt, die diesmal als Vertrauensperson fungierte. Im vergangenen Jahr erschien von Jan Peter Bremer der viel beachtete Roman ‚Der amerikanische Investor‘ (Berlin-Verlag). Der Mörike-Preis ist mit 12 000 Euro dotiert und wird am 7. März 2012 verliehen. Den Förderpreis in Höhe von 3 000 Euro hat Jan Peter Bremer dem Lyriker Konstantin Ames zuerkannt. / Süddeutsche Zeitung 3.1.
Sa 14.1. 19:00
Alice Salomon Poetik Preis 2012 – Verleihung an Emine Sevgi Özdamar
Der Alice Salomon Poetik Preis, vergeben von der Alice Salomon Hochschule Berlin, geht im Jahr 2012 an Emine Sevgi Özdamar.
»Mit Phantasie, Humor und Selbstironie sucht die Autorin nach Um- und Auswegen aus der Sprachlosigkeit und schreckt auch nicht davor zurück, sich zur Not den Weg einfach frei zu sprengen«, so die Jury über die in der Türkei geborene deutsche Schriftstellerin, Schauspielerin und Theaterregisseurin.
Im Anschluss an die Preisverleihung wird die Künstlerin aus ihren Werken lesen.
Der Poetik Preis wird jährlich vergeben, ist mit 6000 Euro dotiert und beinhaltet auch eine Poetik-Dozentur. Die Jury der ASH Berlin zeichnet damit Künstlerinnen und Künstler aus, die durch ihre besondere Formensprache und Vielfalt zur Weiterentwicklung der literarischen, visuellen sowie musischen Künste beitragen und dabei immer interdisziplinär arbeiten und wirken. Zu den Preisträgern gehören bedeutende Künstler wie Gerhard Rühm, Michael Roes, Rebecca Horn, Valeri Scherstjanoi und Eugen Gomringer.
Begründung der Jury: Dr. Thomas Wohlfahrt (Sprecher der Jury und Leiter der Literaturwerkstatt Berlin)
Laudatio: Dr. Harald Jähner (Ressortleiter Feuilleton bei der Berliner Zeitung)
Die Hochschule lädt anschließend im Rahmen des Neujahrsempfangs zu Gesprächen am Buffet ein.
Gäste der Preisverleihung können die Ausstellungen der Berlinischen Galerie von 10:00 bis 19:00 Uhr kostenlos besuchen.
Ort: Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124–128, 10969 Berlin
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung per E-Mail unter poetikpreis@ash-berlin.eu bis zum 9. Januar 2012 wird gebeten.
Eine Veranstaltung der Alice Salomon Hochschule Berlin, unterstützt durch die Literaturwerkstatt Berlin.
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