Kategorie: Nordamerika

13. American Life in Poetry: Column 389

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE Perhaps by the time this column appears, our economy will have improved and people who want to work can find good work. Minnie Bruce Pratt, who lives in Syracuse, N.Y., has a new book, mentioned below, in which… Continue Reading „13. American Life in Poetry: Column 389“

116. American Life in Poetry: Column 388

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE There are people who believe that the afterlife exists in how we are remembered by the living, that we are rewarded or punished in the memories of people who knew us. Writing is a means of keeping memories… Continue Reading „116. American Life in Poetry: Column 388“

95. Zwischenruf

aus jederzeit gegebenem Anlaß: Every form of contestation against this tyranny is comprehensible. Dialogue with it is impossible. For us to live and die properly, things have to be named properly. Let us reclaim our words. This is written in the night. In war… Continue Reading „95. Zwischenruf“

84. Scott McKenzie (1939-2012)

Er hatte nur einen Hit, aber was für einen! Alle werden ihren Text so oder ähnlich beginnen lassen, alle, die heute vermelden müssen, dass Scott McKenzie gestorben ist, der Mann, der einen der bekanntesten Songs der Popgeschichte veröffentlichte: „San Francisco“. Wer kann diese Zeilen nicht… Continue Reading „84. Scott McKenzie (1939-2012)“

81. American Life in Poetry: Column 387

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE One of my favorite poems is by Ruth Stone, about eating at a McDonald’s, and I have myself written a poem about a lunch at Arby’s. To these fast-food poems I now propose we add this fine one… Continue Reading „81. American Life in Poetry: Column 387“

59. American Life in Poetry: Column 386

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE A while back, we published a poem about a mockingbird, but just because one poet has written a poem about something, he or she doesn’t hold rights to the subject in perpetuity. Here’s another fine mockingbird poem from… Continue Reading „59. American Life in Poetry: Column 386“

58. Salat

Calwer Hermann-Hesse-Übersetzerpreis 2012Der Klang der Sprache Die amerikanische Übersetzerin Susan Bernofsky hat Hermann Hesses Erzählung Siddhartha ins Englische übersetzt. Außerdem hat sie unter anderem Paul Celan und Robert Walser ins Deutsche übertragen. Ihre Übersetzungen folgten der Musikalität der Ausgangstexte, heißt es in der Begründung… Continue Reading „58. Salat“

56. American Life in Poetry: Column 385

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE I am very fond of poems that don’t use more words than they have to. They’re easier to carry around in your memory. There are Chinese poems written 1300 years ago that have survived intact at least in… Continue Reading „56. American Life in Poetry: Column 385“

25. Das wollen die Leute nicht verstehen

Im Laufe unseres Briefwechsels fragte ich Pound, was er an einer bestimmten Stelle gemeint hatte. Er schrieb zurück, er hätte dies oder jenes gemeint. Ich antwortete ihm frech, wie ich damals war, wenn er es gemeint hätte, hätte er es jedenfalls nicht geschrieben. Prompt… Continue Reading „25. Das wollen die Leute nicht verstehen“

24. American Life in Poetry: Column 384

BY TED KOOSER, U.S. POET LAUREATE It would be nice if we could all get one last ride through a part of our lives we’d left behind. Patrick Phillips, who lives in Brooklyn, is our guide and pilot in this fine poem. Elegy with… Continue Reading „24. American Life in Poetry: Column 384“

21. Kerouac und Ginsberg

Ginsberg und Kerouac hatten sich an der Columbia University in New York als junge Männer kennengelernt und schon bald ihre regulären Studien vernachlässigt, um in regem Austausch in einem grösseren Kreis von Gleichgesinnten nach sprachlich-literarischen Ausdrucksmöglichkeiten für das zu suchen, was sie antrieb und… Continue Reading „21. Kerouac und Ginsberg“

11. Eigentum

Bob Dylan hat seit jeher eine entspannte Einstellung zum geistigen Eigentum. In seiner Jugend schickte er dem „Herzl Herald“, einer jüdischen Sommercamp-Zeitschrift, ein Gedicht mit dem Titel „Little Buddy“. Er hatte es Zeile für Zeile beim Countrysänger Hank Snow abgekupfert. Dessen ungeachtet setzte er… Continue Reading „11. Eigentum“

5. Auf Erfolgskurs

Auch im Dschungel der „Kleinverlage“ brauchts Ordnung, deshalb beginnt der Artikel von Christina Eickhorn so: Literaturkritiker Michael Braun hält ihn für den „derzeit wirkungsmächtigsten unabhängigen Lyrikverlag im deutschsprachigen Raum“. Den Luxbooks-Verlag mit Sitz in Wiesbaden. Darin heißt es: Das erste Programm erschien dann im… Continue Reading „5. Auf Erfolgskurs“

106. Handwritten

Mitte der Fünfzigerjahre trug der amerikanische Dichter Allen Ginsberg erstmals sein bekanntestes Gedicht „Howl!“ vor. Das dreiteilige Poem spritzt so viel Gift wie die wildesten Rock-’n‘-Roll-Songs, die damals aus den Radios brüllten. Was manchen bloß wie selbstbezügliche Glosse anmutete, war eine konzise Reflexion der… Continue Reading „106. Handwritten“

100. totsein ist gut in amerika

In der zeitgenössischen Lyrik gibt es immer noch ein wichtiges Spannungsfeld, nämlich dass ein Dichter in sich hineinhorcht, dass er versucht, sich bis in die Nervenfasern zu spüren, um empfindsam seine Umwelt in sich aufzunehmen. Und dass er dann im Ausdruck seines Gedichts ein… Continue Reading „100. totsein ist gut in amerika“