Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 11. Juli 2023 von lyrikzeitung
Friedrich Wilhelm Wagner
(* 16. August 1892 in Hennweiler, Hunsrück; † 22. Juni 1931 in Schönberg, Schwarzwald)
In einer deutschen Stadt Hier haben die Frauen müde Münder Und einen bescheidenen Blick. Sie meinen: Dienen ist viel gesünder Als ein großes Geschick. Und die Männer haben dicke Bäuche Und reden von Politik. Und schwärmen für die alten Bräuche Und suchen verbotenes Glück. Und Kinder haben große Augen Und verzweifeln an der Welt – Sie sollen alle mal was taugen Für König und Geld.
Aus: Poesiealbum 374. Friedrich Wilhelm Wagner. Auswahl von Wilfried Ihrig. Wilhelmshorst: Märkischer Verlag, 2022, S. 9
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Friedrich Wilhelm Wagner
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Als ich Goethe ermun… bei Als ich Goethe ermunterte | |
| digitalassistenz bei Interview mit Stan Lafleu… | |
| Das Auge – Sta… bei Das Auge | |
| digitalassistenz bei Das ist mein Alter nun | |
| Angelika Janz bei Zrtsch | |
| 中国大好き bei Dem trunkenen Freund | |
| Mail Artists' Index bei Nebel, der fehlte | |
| Malte Krutzsch bei Lüge | |
| lyrikzeitung bei Lüge |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Hast du ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
Entschuldigen Sie – seit dem 12. Juli habe ich, obwohl Abonnent Ihrer großartigen morgendlichen Mails, keine mehr erhalten. Ich kann einen Fehler bei mir nicht finden – wissen Sie, woran das liegen könnte? Mit sommerlichen Grüßen /sme
>
LikeLike
Haben Sie schon im Spamordner nachgesehen? Ich habe von meiner Seite nichts verändert und habe auch keinen Einfluss auf die von WordPress verschickten Mails. Möglicherweise hat WordPress irgendwelche Einstellungen geändert? Bis vor kurzem erhielt ich die Zahl von 2500 Abonnenten, neuerdings aber wird mir mitgeteilt, die Nachricht sei an 800 (!) Abonnenten verschickt worden.
LikeLike