Sachen mit Wörtern

2011, mitten im Onlineblog-Boom, gründete sich Sachen mit Wörtern. Jede Ausgabe steht unter einem Motto, zu dem dann Lyrik, Kurzprosa, Lesebühnentexte und Bilder abgedruckt werden. „Wir sehen Literatur als Prozess an, als Experiment und nicht als Produkt“, erklärte Mitgründerin Lubkowitz das Konzept. Die Zeitschrift hat eine kleine Auflage von 250 Stück, das Heft kostet 3,50 Euro. Damit sind die Kosten nicht gedeckt. „Wir finanzieren uns über Soli-Partys, Crowdfunding und Fördergelder.“ / taz

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