Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 25. Juni 2013 von lyrikzeitung
Roberto Bolaño berichtet in „Stern in der Ferne“, Deutsch von Christian Hansen, wie der Dichter und Literaturvermittler Juan Stein in Chile zu Beginn der siebziger Jahre an den Dichter Nicanor Parra schrieb und ihm
einige der Witze zum Vorwurf machte, die er sich in diesem kritischen Moment des revolutionären Kampfes in Lateinamerika geleistet habe.
Parra antwortete ihm auf der Rückseite einer Postkarte von Artefakte, er solle sich keine Gedanken machen, es gäbe weder unter den Linken noch unter den Rechten jemanden, der läse (…)
Auch gut der Ratschlag, daß
es allemal vorzuziehen ist, Rabelais zu lesen (…)
(Mitgeteilt von Stan Lafleur)
Kategorie: Chile, SpanischSchlagworte: Christian Hansen, François Rabelais, Juan Stein, Nicanor Parra, Roberto Bolaño
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| angelikajanz bei Lerne fernbehilflich zu s… | |
| Angelika Janz bei Lerne fernbehilflich zu s… | |
| Volker Schiebel bei Ein Gulaghäftling besingt die… | |
| Lyrifant bei Fern von Madagaskar | |
| Lyrifant bei das & das | |
| ranranshi bei Heimliche Liebe | |
| Malte Krutzsch bei Heimliche Liebe | |
| ranranshi bei Lauter Bschiss | |
| Félin Murr bei Im Wald |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Reblogged this on horstbellmer.
LikeLike