Das Archiv der Lyriknachrichten | Seit 2001 | News that stays news
Veröffentlicht am 4. Juni 2023 von lyrikzeitung
Günter Bruno Fuchs
(* 3. Juli 1928 in Berlin; † 19. April 1977 ebenda)
Sechszeilengedicht oder Nachwort des Herausgebers der Nonsens-Anthologie Die Meisengeige Dies ist die erste Zeile. Mit der zweiten beginnt mein Gedicht zu wachsen. Wenn ich so weitermache, komme ich bald an den Schluß. Die vierte Zeile hilft mir dabei. (Schönen Dank, vierte Zeile!) Der Gerichtsvollzieher, sage ich noch, trägt seine Eier ins Kuckucksnest. So, ich habe meine Arbeit getan und lege mich schlafen.
Aus: Günter Bruno Fuchs, Gedichte und kleine Prosa. München, Wien: Hanser, 1992, S. 294. Erstdruck in: Neues bilderreiches Poetarium, Nr. 1, Frankfurt/Main 1963. Die Anthologie Die Meisengeige erschien 1964.
Kategorie: Deutsch, DeutschlandSchlagworte: Günter Bruno Fuchs
Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..
| Malte Krutzsch bei Maus zu Milo | |
| leovverschuereb8d4f9… bei Ein Büro auf dem Rhein | |
| Als ich Goethe ermun… bei Als ich Goethe ermunterte | |
| digitalassistenz bei Interview mit Stan Lafleu… | |
| Das Auge – Sta… bei Das Auge | |
| digitalassistenz bei Das ist mein Alter nun | |
| Angelika Janz bei Zrtsch | |
| 中国大好き bei Dem trunkenen Freund | |
| Mail Artists' Index bei Nebel, der fehlte |
Kann zu diesem Blog derzeit keine Informationen laden.
Hast du ein WordPress.com-Konto? Melde dich jetzt an.
Pingback: Sechszeilengedicht – Fundstücke …